Rindenmulch bringt Zecken in den Garten
Ich lösche gerade Beiträge aus 2009 – diesen aber nicht. Weil viele nicht wissen, dass Zecken Rindenmulch lieben …
Beate hat eben einen Artikel über Zecken kommentiert, den ich im Frühjahr 07 eingestellt hatte. Da viele meiner Leser einen Garten haben, sollten sie wissen, dass sie mit Rindenmulch Zecken “importieren” können.
Hier Beates Kommentar:
…. Was wir feststellen konnten, war: seid vorsichtig mit dem Verstreuen von Rindenmulch in eurem Garten. Dieser Rindenmulch kommt meist aus Waldgebieten, in denen Zecken leben. Wir haben uns dadurch unseren Garten mit Zecken verseucht und haben eine “Neudorff-Kur” gegen Zecken gemacht. Es gibt von der Firma Neudorff ein spezielles Mittel gegen Zecken, das ihr auf den Garten auftragen müsst. Dabei werden die erwachsenen Zecken und Grasmilben getötet, nicht aber die Eier, sodass man die Prozedur noch einmal nach etwa sechs Wochen wiederholen sollte.
Das Mittel der Firma Neudorff ist ein biologisches Mittel, das unschädlich für Säugetiere ist. Man sollte die Tiere aber erst nach dem Abtrocknen in den Garten lassen.
Aber wie gesagt: Denkt immer daran, was ihr euch mit Rindenmulch alles einschleppen könnt!
Liebe Grüsse
Beate Eickelmann



Ah, das klingt plausibel! Ich habe in den letzten Jahren immer häufiger festgestellt, dass gerade auf meinen Rindenmulch-Wegen die Zecken regelrecht aus dem Boden an mir hochkrabbeln. Inzwischen betrete ich solche Wege im Garten deswegen nur noch mit Gummistiefeln – egal bei welchem Wetter! Bis jetzt hatte ich nur die Igel als Zeckenschleudern in Verdacht, die es hier ja reichlich durch den Wildwuchs gibt.
Aber dann ist es ganz klar, warum ich von den Zecken überall im Garten regelrecht angefallen werde – Maus & Allegra sind im Gegensatz dazu einigermaßen geschützt durch Frontline …
Tja, war ja schön 3 Jahre in Folge von 1996 bis 1999 den Boden im ganzen Garten mit jeweils 100 Sack Rindenmulch abzudecken. Und jetzt tragen wir halt die Konsequenzen :-(
Noch ein Grund mehr das Buchenlaub aus Nachbars Garten zum Abdecken zu verwenden und auf Kauf-Mulch zu verzichten!
Der Tipp mit dem Mittel ist in unserem Garten wohl kaum durchführbar – über 650qm Zeckenland.
Aber danke für den Tipp bzw. die Erklärung, nach der ich schon immer suchte. Denn anscheinend haben nur wir hier so massive Zeckenprobleme im Garten.
Liebe Grüße
Silke
Hallo Renate,
bin ich unfähig? Ich habe eben versucht den Post bei Dir hier und auf Deinem Renate Blaes – Blog zu finden. Wo versteckt er sich?
Denn dazu würde ich gern möglichst bald etwas auf Wildwuchs schreiben und Deinen Post ev verlinken …
Liebe Grüße
Silke
Liebe Silke,
auch wir haben einen Garten von 600 qm. Das Problem mit den Zecken ist nicht so schwierig zu bewältigen, wie es erst den Anschein hat. Zuerst trägst Du den in mühseliger Arbeit verteilte Rindenmulch ab, so weit Du kannst.
Wenn es Dich interessiert, wie viel Zecken Deinen Garten beheimaten, dann noch ein Tip: Nimm doch mal ein weißes Bettlaken und ziehe es über die Wiese und die Pflanzen. Du wirst erstaunt sein, was da alles hängen bleibt! Daran siehst Du überhaupt erst einmal, welche Insekten hauptsächlich den Garten bewohnen.
Die Firma Neudorff verpflichtet sich, nur biologische Mittel gegen Parasiten einzusetzen. Da gibt es auch ein Mittel gegen Schnecken, welches ungiftig für Mensch und Tier ist, usw. Auch deren Dünger kannst du auftragen, ohne dass Du befürchten musst, dass Hund, Katze, Maus krank werden.
Das Mittel gegen Zecken und Grasmilben wird gesprüht. Damit kannst Du dann auch größere Gärten bearbeiten. Ich gebe zu, es ist mühevoll, aber es lohnt sich. Wir haben gut einen ganzen Tag gebraucht, unser Garten ist aber mittlerweile Zeckenfrei.
Die Igel solltest Du jetzt irgendwann einfangen. Wenn sie nicht zahm sind, dann hilft meist etwas weiches Katzenfutter und warten. Die kommen meist schon nach kurzer Zeit zum Topf, um sich zu bedienen. Unsere Igel haben wir sehr zahm bekommen, aber vorsichtig: Manche beißen auch gerne! Das durfte ich dann auch erfahren. Unser kleinster Igel war der, der am meisten gegen diese Prozedur gemeutert hat. Die Mittel bekommst Du beim Tierarzt. Manche Tierärzte behandeln Igel – weil Wildtier – kostenlos, selbst, als einer unserer Igel Husten hatte. Er kann Dir auch zeigen, wie sie angewandt werden.
Im übrigen: Hoffen wir auf einen milden Winter, denn ausgerechnet in milden Wintern gehen die meisten Zecken ein. Sie sterben an einem Pilz, der sich in milden Wintern ausbreitet. Da sie trotzdem eine Winterstarre einhalten, können sie dem Pilz nicht entkommen. In harten Wintern geht dieser Pilz ein und die Zecken überleben! Auch das habe ich erst vor kurzem erfahren.
Ich hoffe, ich habe allen ein paar Tips geben können, wie man diesen Plagegeister Herr werden kann.
Die Sache mit dem Rindenmulch habe ich selbst erfahren. Immer, wenn wir neuen Rindenmulch aufgetragen haben, dann hatten unsere Tiere Zecken. Teilweise bis zu vierzig Zecken haben wir von unseren kleinen Französischen Bulldoggen heruntergeholt. Problematisch waren dabei die kleinen Babyzecken, die auf keinen Fall in den Garten fallen dürfen, denn sie entwickeln sich bis zum nächsten Sommer zu erwachsenen Tieren und vermehren sich weiter. Ich habe dann meinen Tierarzt darauf angesprochen, der meinte, dass sei möglich, dass der Rindenmulch verseucht sei. Wir haben dann einen Sack geöffnet und vorsichtig die “Teile” nachgesehen und siehe da, es krabbelte eine ganze Mannschaft in dem Sack! Also vorsichtig mit Rindenmulch!
Liebe Grüsse
Beate Eickelmann
Noch einen kleinen Beitrag für alle Interessierte:
Jetzt können sich vielleicht auch viele von Euch vorstellen, wie die Zeckenkrankheiten (Borreliose/FSME) sich verbreiten! Da werden im Schwarzwald die Bäume gefällt und der Abfall zu Rindenmulch verarbeitet, samt seiner Zecken und hier nach NRW transportiert und dort in die Gärten gestreut. Und wir denken überhaupt nicht daran, dass wir damit zur Ausbreitung der FSME selbst beitragen! Aber so geht es ja mit vielen Dingen in dieser Welt… Machen wir uns denn immer die Gedanken, woher, warum?
Die Borreliose hat hier im Kreis Unna zugenommen. Kein Wunder für mich. Leider wird sie auch von Ärzten selten erkannt, meist zu spät und dann mit schlimmen Folgen. Für die FSME steht zwar ein Impfstoff bereit, leider hat dieser aber auch Nebenwirkungen. Impfungen sind keine Smarties, die verteilt werden, sondern Medikamente mit Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen!
Liebe Grüsse
Beate Eickelmann
Liebe Beate,
danke für die vielen Tipps! Das hört sich aber doch nach einer sehr langwierigen Prozedur an, die konsequent durchgeführt werden muss. Also werde ich mich erst einmal genauer über das Mittel informieren und mir die Bekämpfung fürs Frühjahr vornehmen. Auch, da ich auf den Winterschutz aus Buchenlaub für unsere Pflanzen jetzt nicht verzichten möchte.
Den von Dir empfohlenen Test mit dem weißen Tuch brauche ich leider nicht zu machen, denn zeitweilig sammele ich durch einen kurzen Gartenspaziergang schon selbst genug Zecken bzw. Nymphen ein – teilweise sogar mehrere am Tag, die ich dann meist erst abends entdecke, da sie so unscheinbar und fast durchsichtig sind.
Erstaunlich ist auch Deine Info zu milden/kalten Wintern und dem Pilzbefall an Zecken. Freunde von uns behaupteten, im letzten Winter seien die Zecken bei ihnen im Garten verfroren. Aber ich vermute, es lag am trockenen und heißen Sommer, dass sie sich nur verkrochen haben und nun auf bessere Zeiten warten. Eben solche idealen Bedingungen wie in diesem Herbst …
Nochmals vielen Dank & liebe Grüße
Silke
[...] Frage, ob man sich mit Rindenmulch Zecken in den Garten holt. Lesen kann man auch dazu, etwa auf Renates Katzenblog oder bei Wildwuchs. Rindenmulch, zumal billiger aus dem Baumarkt, sei teilweise mit ganzen Nestern [...]
Zur Info:
Das Mittel gegen Grasmilben und Zecken ist mit dem Gefahrensymbol N versehen. Das bedeutet: Umweltgefährlich. Gefahr: Bei Freisetzung in die Umwelt kann eine Schädigung des Ökosystems sofort oder später herbeigeführt werden. Handhabung: Je nach Gefährdungspotential nicht in Kanalisation, Boden oder Umwelt gelangen lassen. Besondere Entsorgungsvorschriften beachten!
Und mit dem enthaltenen Gift werden nicht allein Zecken und Grasmilben abgemurkst, sondern auch alle anderen Krabbelwesen! Und sie wirken gegen Eier, Larven wie erwachsene Tiere gleichermaßen. Nur können sich viele Insekten vor dem Gift schützen, indem sie über Abbaumechanismen in ihren Körpern verfügen. Deshalb muss man das Mittel auch mehrfach ausbringen, um nach und nach alle Insekten und Spinnentiere derart zu schwächen, dass sie dem Gift irgendwann erliegen.
Karin
Liebe Karin,
na klar, müssen die bei Giften auch eine Klassifizierung angeben und sie töten natürlich auch die Insekten. Das ist Sinn und Zweck eines Giftes. Aber wenn Du einmal bedenkst, dass Du einen völlig zeckenverseuchten Garten nicht nutzen kannst, weil die Viecher sich überall breit machen und sie Krankheiten übertragen, dann muss man sich fragen, was wichtiger ist: Der Mensch krank oder auch einige Nützlinge tot?
Liebe Grüsse
Beate Eickelmann
Liebe Beate,
wichtiger ist natürlich der Mensch. Keine Frage. Ich habe nur immer wieder die Erfahrung gemacht, und das kann man sich auch ganz einfach auis ökologischen Grundsätzen her erklären, dass ein Gifteinsatz meist noch mehr Schaden anrichtet. Wer sämtliche Insekten und Spinnentiere umbringt, der schädigt nachhaltig das ökologische Gleichgewicht (beser: Netz, denn hier ist ja schon alles aus den Fugen geraten). Denn dann kommen auch keine Vögel mehr, finden die Kleinsäuger keine Nahrung und, und, und.
Und es erscheint mir sehr zweifelhaft, ob ein Garten tatsächlich von Zecken “völlig verseucht” ist.
Gesetzt den Fall, man “entseucht” den eigenen Garten – was passiert danach? Ich wette, es wandern die Zecken von den Nachbargrundstücken ein. Und dann?
Wir müssen uns darauf einstellen, müssen uns mit den Gegebenheiten arrangieren. Denn wir werden die Zecken nicht ausrotten, und wenn wir uns noch so anstrengen. Ich gehe nach wie vor mit viel Freude und Vergnügen in meinen Garten (und auch in die Natur) – und suche mich anschließend nach Holzböcken ab. Denn auch bei mir gibt es welche im Garten, ich wurde dieses jahr auch mehrmals heimgesucht – aber Gifteinsatz kommt nicht in Frage.
In diesem Sinne, schöne zeckenfreie Winterszeit
Karin
Liebe Karin,
mit einem zeckenverseuchten Garten meine ich etwa unseren Garten, nach dem Ausstreuen von 15 Sack Rindenmulch und den sofortigen Befall unserer Tiere:
14 Zecken im Gesicht unseres Welpen
40 Zecken am Körper unseres ausgewachsenen Hundes
25 Zecken an unserer Katze
35 Zecken an unserem Kater
und jede Menge Zecken an uns, die wir absuchen konnten, ehe sie sich festgesaugt hatten. Als ich dann auch noch verendete Zecken in unserem Schlafzimmer gefunden habe, war “der Ofen aus” und meine Geduld am Ende.
Nach der “Bereinigung” mit dem Neudorff-Präparat und der Entsorgung des restlichen Rindenmulchs, haben wir in diesem Jahr keine einzige Zecke mehr gehabt!
Die Gesundheit von Mensch und Tier geht vor. Die Umgebung hat keinen großen Schaden genommen, denn Spinnen und andere Insekten haben wieder “Fuß gefasst”.
Viel schwieriger, als eine solche Anwendung, fand ich die Einstellung meiner Nachbarn; denn diese hatten ein Problem mit Tannennadeln, die auf ihr Grundstück nadelten. Darüber gab es sogar Vergleiche vor Gericht! Wir haben die Bäume, die ich als Kind (11 Bäume zwischen 28 und 32 Metern hoch und ein wahres Tierparadies) gepflanzt habe, jetzt entfernen müssen, wollten wir nicht weitere Gerichtsverfahren durchstehen (bereits 4 volle Aktenordner!). Solche Menschen wie meine Nachbarn schädigen mehr die Umwelt als ein Gift gegen Zecken, dass gerade zwei Mal hintereinander aufgetragen wird! Unser Garten ist nun kahl und muss nun langsam wieder aufgeforstet werden, dank solcher Menschen. Erst in ein paar Jahren werden wir wohl wieder den Tierbestand haben, den wir durch unsere Bäume hatten.
Liebe Grüsse
Beate Eickelmann
Liebe Beate,
nach dieser Beschreibung kann ich mir nun gut vorstellen, wie Ihr wohl relativ erfolgreich Euer Zeckenproblem im Garten beseitigen konntet. Auch gerade, wenn so viele Bäume gefällt werden mussten und nun ein kahler Garten sich erst wieder entwickeln muss.
Ich möchte mal behaupten, da hattet Ihr Glück im Unglück!
Denn welcher Mulchsack in welchem Jahr bei uns eventuell mal zeckenverseucht bzw. nur einige Zecken enthielt, dass werden wir nie herausfinden können. Fest steht, dass ich bis zum Sommer 2004 noch barfuß durch den Garten und alle Beete gelaufen bin. Aber etwa ab dem Gartenjahr 2006 krabbelten mir sogar beim Frühjahrs-Rosenrückschnitt schon die Zecken über die Hände.
Im Gegensatz zu Euch besteht unser Garten eingentlich nur aus lauschigen – zeckenfreundlichen – Ecken, so dass sie sich in aller Ruhe vermehren konnten. Wie ein paar Jahre zuvor schon die Nacktschnecken…
Da die Zecken inzwischen sogar zeitweilig bei uns auf den weißen Wänden in ca. 70cm Höhe im Treppenhaus auf uns lauern, kann ich mir nicht vorstellen, dass dann das Abtragen der Mulchdecke aus Gehächseltem und Blättern ausreicht. Was bei uns ohnehin schon einige Container erfordern würde. Ich vermute, dass das Mittel in unserem Fall mindestens bis zu einer Höhe von 1m zwischen allen Stauden und Sträuchern gesprüht werden müsste.
Uns wäre mit einer solchen Aktion wohl nicht geholfen.
Aber trotzdem bin ich froh, dass das Einbringen von Rindenmulch wahrscheinlich die Begründung für den rasanten Anstieg von Zeckenpopulationen in unserem Garten ist. Durch das gemäßigte Klima der letzten Jahre wurde die Vermehrung in unserem Garten bestimmt noch begünstigt. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass die Igel, Mäuse, einige Ratten, Mauswiesel und Vögel so viele Zecken schon vor einigen Jahren in unseren Garten gebracht haben sollen.
Von der Verwendung des Mittels werden wir wohl aus den oben genannten Gründen Abstand nehmen und uns lieber aufmerksam durch den Garten bewegen bzw. schützen – wie auf einem Waldspaziergang. Und dann hoffen wir eben darauf, dass die Forschung ein anderes wirksames Mittel gegen Zecken findet.
Zumal unsere Nachbarn gerade 40 Sack Rindenmulch im Garten verteilt haben und kurz darauf 2 Zecken hatten. Die köpnnen natürlich auch aus unserem Garten durch Kleintiere wie Igel ausgewandert sein …
Ich drücke Euch die Daumen, dass nicht zu viele kleine Nymphen Eurer Aktion entgehen konnten!
Liebe Grüße Silke
Ohje, das habe ich gar nicht gewußt, welche Gefahren in Rindermulch stecken kann. Wir wollten das nämlich nächstes Jahr eigentlich auch in ein zwei Beet streuen. Felix ist zwar kein Freigänger, jedoch kann Zweibeiner es ja mit ins Haus schleppen und unsere Nachbarkatzen haben unseren Garten als ihr Revier angesehen und halten sich hier oft auf.
Hmmm, da werde ich mir das mit dem Mulch wohl noch einmal überlegen.
Ich kann den Zusammenhanmg von billigem Rindenmulch und Zecken leider nur bestätigen. Das Präparat der Firma Neudorff werde ich mir mal genauer anschauen. Klingt überzeugend. Danke für den Tipp.
Ich hab das Problem, daß sich meine beiden Katzendamen nicht einen einzigen Zeck aus dem Fell herausholen lassen. Ich versuche inzwischen, meine Katzen energetisch gegen Zecken zu schützen. Bin aber noch am Experimetieren. Wenn ich weiß, welcher energetische Schutz am besten funktioniert, sage ich Bescheid.
Liebe Grüße
Mizi B.
Den Kommentar von Sabine habe ich gelöscht. Er war unfreundlich einer anderen Leserin gegenüber und hatte mit dem Thema in diesem Thread nichts zu tun. Wir gehen hier freundlich und respektvoll miteinander um.
Renate
Bin grade auf Ihre Seite gekommen und habe den Artikel gelesen, muss sagen ist echt ein super Beitrag – hoffe die nchsten Beitrge werden auch so interessant.
Solche fundierten Beiträge sind ein Glücksfall, und ich kann leider nicht dafür garantieren, dass die nächsten Beiträge ähnlich interessante Informationen bringen.
[...] hier noch ein Link zu einem Beitrag vom letzten Jahr. Er handelt von Zecken in [...]
Herzlichen Dank für den wichtigen Artikel!
Es hat uns und unsere Katzen sicher vorm Zeckenalarm bewahrt.
Freundliche Grüße,
Manuela
Super Artikel… Werde unseren Mitgliedern vom Zeckenalarm berichten und hoffe, dass viele Tiger von den Zecken verschont bleiben.
LG Rüdiger
Zecken? Dieses Jahr soll es ja ganz schlimm sein, sagt unser Tierarzt. Unser 4 Katzies und auch meine Wengikeit – fast täglich im Garten, im Unterholz zugange hatten diese Jahre KEINE EINZIGE dieser Gattung. Sie mögen usn anscheinend nicht. Unsere Nachbarin vis a vie braucht nur an die Terrassentür zu treten, schon hat sie ein Zecke.
Was machen wir falsch/ richtig?
Bei uns sind dieses Jahr fast keine Zecken zu sichten gewesen. Im Gegensatz zu anderen Orten – bei Silke (ich glaube, es war Silke) zum Beispiel ist es dieses Jahr besonders schlimm. Sie musste fast den ganzen Garten abtragen. Sie ist umzingelt von Zecken und Zeckenlarven.
@ Susanna
Vielleicht hat die Nachbarin was im Garten, was den Blutsaugern gut gefällt … vielleicht diesen Rindenmulch. Frag sie doch mal.
Liebe Grüße
Renate
Guten Morgen, nö, hat sie nicht. Sie hat eigentlich das Gleiche wie wir, nur eine grössere Terrasse. Aber es gibt halt Menschen, die ziehen diese Viehcher an. Ich war einmal mit meiner Schwester, die in Österreich lebt, auf einem unbewohnten Grundstück mit superhoher Wiese. Ihre drei Kinder und ich hatten nix und Mama und Oma hatte die Beine voll von diesen kleinsten Punkten….
Ja, das kenne ich auch. Felix brachte mit Abstand die meisten Zecken nach Hause, danach Lieschen. Moritz sehr wenige und Lili am wenigsten. Bei Lili liegt das allerdings auch daran, dass sie kaum strawanzt. Aber dass Moritz deutlich weniger Zecken als Felix nach Hause schleppte – habe ich nicht verstanden. Ob es an der Fellfarbe liegt? Ich glaube, Zecken können gar nicht sehen …
Keine Ahnung, sooo genau habe ich mir die fiesen “Pocken” noch nicht angeschaut.
Aber auch an der Fellfarbe kann es nicht liegen.
Erstens habe ich keines, zweitens sind unsere 4 mit allen Farben ausgestattet.
Übrigens sehen die jetzt herunterscheppernden Eicheln (unser armes Dach) auch aus wie Zecken – wenn sie braun geworden sind und gekeimt haben. Sie stellen sich dann leicht hoch, was an der Keimwurzel liegt. Iiiiiihhhh!!!!!!
Und unser Garten ist voll, voll davon.