Mundraub in meiner Küche

Mein kleiner Schwarzbär – wieder auf Beutezug. Dieses Mal in der Küche.

Mundraub

8 Kommentare zu „Mundraub in meiner Küche“

  • Susanna Wierichs:

    toll, und niiiiemand erwischt ihn dabei!

  • Ich frage mich, ob es einen Zusammenhang aus Farbe (SCHWARZER Kater) und krimineller Energie gibt. Jedenfalls habe ich auch so ein Herzchen zu Hause.

    Was tut er denn, wenn er erwischt wird? Unschuldig gucken und maunzen?

  • renate:

    Der Kater ist wie der Blitz. Dass ich – auf dem Sofa sitzend – die Kamera neben mir liegen hatte und auch noch das Zoom-Objekt drauf war – das war reiner Zufall. Aber manche Verbrechen kann man halt doch dokumentieren. Da nutzt dann auch das “nein nein, ich war’s auf keinen Fall…” nix mehr. Beweisfoto bleibt Beweisfoto. ;-)

  • renate:

    Liebe Andrea,

    nö, der Racker guckt nicht unschuldig, sondern schießt wie ein geölter Blitz durch die Katzenklappe – auf und davon. Bis zum nächsten Mundraub. Denn das erste, was er macht, wenn er nach Hause kommt … auf die Anrichte springen und dort alles nach Beute abgrasen. Ich stell auch mit mit Plastikdeckel verschlossenen Futterdosen außerhalb seiner Reichweite, denn die knabbert er an und schafft es teilweise sogar, den Deckel runterzureißen. Alles, was seiner Nase genehm ist, wird restlos weggefressen. Erstaunlicherweise ist er ausgesprochen schlank…

  • Jutta:

    Was war denn da überhaupt Leckeres in der Schüssel? Bin ich froh, dass wir vor unsern beiden nur Butter und Sahne verstecken müssen. Paulchen allerdings findet in letzter Zeit das weiche Innere von frischen Brötchen sehr lecker ;-)

  • christiane:

    Hallo Renate,
    ich denke mal, das ist noch aus seiner Kindheit ein Reflex – ich muß erst fressen, damit ich weiterlebe.
    Kann er einfach nicht abstellen. Maxel ist ja so ähnlich, nicht mit fressen aber mit kuscheln und abends in der Achselhöhle tätseln und schmusen, wie die kleinen Katzen bei der Mutter an den Zitzen machen. Das muß einfach sein, es dauert einige Zeit und dann geht er schlafen und ist auch die ganze Nacht total lieb.
    Herzliche Freitagsgrüße zu Dir und den Pelzchen
    von Christiane, Günter , Lady und Maxel

  • Renate:

    Liebe Jutta, was da in der Schüssel war … ich kann mich nicht mehr erinnern. Aber grundsätzlich: Moritz futtert fast alles, was ihm vors Schnäuzchen kommt. Er frisst im Grunde nicht viel, aber er klaut mit Begeisterung … ein offener Joghurtbecher auf der Anrichte? Moritz schmeißt ihn um, und schwupsdiwups ist der Inhalt aufgeleckt.

    Liebe Christiane, Moritz macht in meiner Armbeuge auch den Milchtritt. Ein paar schmerzhafte Minuten lang, dann verfällt er in spontanten Schlaf. Sobald ich mich bewege, tritt und schmatzt er wieder für ein paar Minuten, und dann schläft er wieder. Der süße kleine Schlankbär…

  • Renate:

    Ah, ich sehe gerade, er leckt in der großen Schüssel … da war noch ein Rest Salatsoße drin. Essig, Öl und ein bisschen Sahne + Majonäse (selbst gemacht).

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