Lieschen ist im Regenbogenland
Conny hat mir eben diese traurige Mail geschickt:
Lieschen ist heute morgen um 11 Uhr in meinen Armen gestorben. Es ging sehr schnell.
Der Pseudomonas, oder was auch immer in ihren Stirnhöhlen am Ende saß … es hat gewonnen.
Wir sind sehr traurig.
04.05.2008 | abgelegt unter Abschied, Kunterbuntes
Kommentare
7 Kommentare zu “Lieschen ist im Regenbogenland”
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Liebe Conny,
ach,schon wieder so ein trauriger Abschied.
Ich denke fest an Euch und schicke ganz liebe Grüße und eine tröstende Umarmung – deine Renate
Liebe Conny, auch von mir ganz liebe Grüße und
alles Gute für Dich und den Rest der Katzenbande.
Ich denke mal Rosinchen und Mausi, Sepperl und Bertl
alle werden gut auf sie im Regenbogenland aufpassen.
Machs gut,
Deine Christiane
Liebe Conny,
ich durfte Lieschen kennenlernen und darüber bin ich sehr glücklich. Diese kleine zähe alte Dame, hat sich von mir sogar streicheln lassen und darüber muss ich doch schmunzeln.
Ich bin sehr traurig und wünsche ihr eine gute Reise ins Regenbogenland. Auch unsere lieben Tiere werden gut auf sie aufpassen. Deine Petra
Mit einer Träne im Auge sage ich: Machs Gut Lieschen und grüß all die anderen im Regenbogenland. Ich weiß, sie werden Dich mit viel Liebe aufnehmen.
Charley
Hallo Conny
leider habe ich es erst jetzt gesehen. Sehr traurig und wir wissen, das dort oben ein toller Kerl auf sie wartet, unser Murphy. Er passt auf sie auf.
Traurige Grüße
Axel
Hallo,
auf der Suche nach Webseiten zum Thema Katzen bin ich hier gelandet und habe angefangen zu lesen… bis ich diese Rubrik gefunden habe. Nun läuft mir das Wasser aus dem Gesicht, das ich kaum noch die Tasten treffe. Wir haben im letztem Jahr drei unserer Norweger verloren. Lungenembolie, kaputte Nieren schon mit sechs Jaheren und der Kater war auch nur sechs Jahre alt. Er hat nur noch Blut gepinkelt und vor Schmerzen dabei geschrien. Nichts hat geholfen. Wir mussten auch ihn einschläfern lassen. Es liest sich immer so schön mit der Regenbogenbrücke – aber schön ist das wirklich nicht.
Nein, lieber Peter, “schön” ist das wirklich nicht. Als mein Fritzchen vor einigen Jahren – wegen Nierenversagens – über zwei Monate lang immer weniger geworden ist, zum Schluss auch Geräusche von sich gegeben hat, die mein Herz fast zerrissen haben und dann die Erlösungsspritze bekommen hat, war ich traurig wie kaum je in meinem Leben.