Pelzige Fundsache sucht ein Zuhause
Daniela Mayr hat eine Email bekommen. Hier ist der Text:
Liebe Daniela, ich habe ein kleines Katerchen zu vermitteln und es wäre toll, wenn du vielleicht deine Kontakte zu Katzenliebhabern nutzen könntest … ich möchte den kleinen Kerl an einen ganz tollen Platz vermitteln.
Wir haben ihn seit Dienstag Nacht, er saß laut miauend im Gebüsch vor unserem Garten und schrie dort wohl schon seit einer Weile, ich habe es aber erst gehört, als ich um 21.30 Uhr noch den Garten gießen wollte. Meine Nachbarn sind auch schon aufmerksam geworden und eine Nachbarin half mir dann, ihn anzulocken und einzufangen. Ich habe ihn mit reingenommen, da wir an einer stark befahrenen Straße wohnen und in der ganzen Wohnsiedlung (bin noch alles abgelaufen und habe nachts noch Zettel aufgehängt) auch niemand auf der Suche nach ihm war. Tierheim weiß Bescheid, hat aber auch keine Vermisstenmeldung.
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Tigerin – ein Notfellchen
Diesen Beitrag habe ich vor zwei Wochen gepostet. Ich setzte ihn aber wieder hier an den Anfang, weil das kleine Tigerchen immer noch keinen Platz gefunden hat. Bitte schreibt auf Euren Blogs über Tigerchen. Vielleicht habt Ihr aber auch andere Möglichkeiten, auf die kleine geplagte Katze aufmerksam zu machen. Bei Eurem Tierarzt zum Beispiel.
Manche Kätzchen haben Glück, viele haben weniger Glück. So auch Tigerin, eine hübsche Katzendame, die gleich einen doppelten Unfall hatte.
Mehr zu dem Kätzchen, das dringend ein liebevolles Zuhause sucht, gibt es auf Sylvias Blog. Ich hoffe so sehr, dass die kleine Tigerin bald bekommt, was sie verdient … Zuneigung, Liebe und Wärme. Sie hat soviel mitgemacht, die arme Kleine. Letzte Woche sah es so aus, als hätte sie einen guten Platz gefunden, aber das Pärchen, das sie nehmen wollte, hat es sich anders überlegt. Mehr dazu auf Marlenes Blog.
Es wäre schön, wenn alle Katzenblogs über Tiger berichten würden! Je mehr Menschen von dem Notfellchen wissen, umso größer ist die Chance für ein neues und geeignetes Zuhause. Das geplagte Kätzchen hätte es wirklich verdient. Und irgendwo steckt bestimmt ein Mensch, dem es Freude machen würde, das Kätzchen ins Herz zu schließen … und umgekehrt. Ich weiß, dass gerade Tiere, die viel mitgemacht haben, viel Liebe geben können. Denn sie spüren, dass man es gut mit ihnen meint.
Dreibeiniges Katerchen sucht ein Zuhause

Gesucht wird ein liebevoller Platz für Jacko, einen ca. 16jährigen, dunkel-getigerten, dreibeinigen Kater (eine Vordergliedmaße musste komplett wegen eines Weichteiltumors entfernt werden).
Jacko ist lebenslustig und kommt mit seiner Behinderung bestens klar. Er möchte unbedingt nach draußen.
Ideal wäre daher ein gesicherter Garten oder eine vernetzte Terrasse.
Jacko versteht sich auf seinem derzeitigen Platz nicht sonderlich gut mit seinen Artgenossen und sollte daher auf einen Einzelplatz vermittelt werden.
Jacko braucht Herz- und Nierenmedikamente.
Bei Interesse bitte Kontakt über
Verena.Heyse@t-online.de oder 0151/52 27 92 68
Geplagtes Kätzchen sucht ein Zuhause
Dass die hübsche Katze “Tiger” überhaupt noch lebt, grenzt an ein Wunder und jetzt braucht sie dringend ein liebevolles Zuhause. Mehr dazu gibt es auf Stephanies Blog.

Ich drücke fest die Daumen und wünsche der kleinen Katzendame von Herzen, dass sie liebevolles und geduldiges Zuhause findet. Sie hat es wirklich verdient!
Schön wäre es, wenn andere (Katzen)Blog-Besitzer auch auf Stephanies Blog verlinken würden. Je mehr Menschen von Tiger wissen, desto besser!
Gift für Katzen: Teebaumöl
Weil Moritz’ Zehe mit der ausgerissenen Kralle immer noch nicht ganz verheilt ist und ich sie mit Calendula-Essenz behandle, war ich am Samstag in der Apotheke, um Nachschub zu holen. Dort unterhielt ich mich mit der Apothekenhelferin und die empfahl mir Teebaumöl, weil das so schön desinfizierend wirke. Ich kaufte das Öl und träufelte es Moritz auf die verletzte Pfote.
Vorhin war ich mit Moritz bei der Tierheilpraktikerin und erzählte ganz beiläufig von dem Teebaumöl. Völlig entsetzt schaute sie mich an und meinte, dieses Öl sei Gift für Katzen und schon wenige Tropfen können zu schweren Vergiftungen und im schlimmsten Fall zum Tod führen! Hier und hier steht mehr darüber.
Weil das Öl so stark riecht und Moritz den Geruch wohl nicht mochte, hat er vermutlich nicht so viel von dem Öl aufgeleckt und zeigt auch keine Vergiftungserscheinen. Ich werde ihn aber die nächsten Stunden beobachten…
Dass eine Apothekenfachfrau einfach so ein hochwirksames Mittel empfiehlt ohne zu wissen, dass es für Katzen tödlich sein kann, halte ich für äußerst fahrlässig und habe ihren Chef über den Vorfall informiert.
Katerchen Maiky sucht ein Zuhause
Daniela Mair hat eine Email geschickt:

Katerchen Maiky, ca. 2 Jahre, wurde auf einem Parkplatz an einem Wanderweg gefunden. Weit und breit war kein Haus wo er hätte hingehören können. Maiky war so froh einen Menschen zu sehen, dass er sofort angelaufen kam und sich unter den Mantel kuschelte.
Maiky wurde kastriert, gechipt, geimpft und in den Ohren tätowiert (man sieht noch die grüne Farbe). Katerchen Maiky ist sehr verschmust und liebesbedürftig, wir suchen für ihn ein liebevolles Zuhause. Die Abgabe erfolgt mit Platzkontrolle und Abgabevertrag.
Info: Daniela Mayr, Tel. 089/604399
Estepona Katzen suchen ein Zuhause
Cleo Wobel lebt in Spanien, holt Katzen aus Tötungsstationen, Tierheimen und von der Straße und nimmt sie bei sich auf. Sie gibt ihnen ein vorübergehendes Zuhause und sucht dann nach neuen Besitzern.

Cleo hat momentan einige ganz besonders dringende Fälle, Kätzchen, die liebevolle Besitzer suchen.
Wer einem Kätzchen ein schönes Zuhause geben möchte, setze sich doch bitte direkt mit Cleo in Verbindung.
Danke, liebe Cleo, dass du dich um die Leisetreter kümmerst!
Christianes Maxel ist übrigens auch von Cleo. Den Kontakt hat Axel Sand hergestellt.
Das Schicksal kennt kein Erbarmen
Wer “Das kunterbunte Katzenbuch Nr. 2″ gelesen hat, kennt die Geschichte von Christiane Dreher. Sie hat über ihren Katzennachwuchs geschrieben.
Christiane glaubte angekommen zu sein. Angekommen in einem Hafen, den sie nicht gesucht, sondern gefunden hatte. In einem kleinen Dorf in den südfranzösischen Bergen, bei einem Mann namens Patrick.
Patrick ist Christianes große Liebe. Und im März 2008 haben sie geheiratet.
Doch das Glück hielt noch nicht mal ein Jahr, dann hat das Schicksal zugeschlagen. Erbarmungslos. Bei Patrick wurde Krebs diagnostiziert. Krebs im Endstadium. Nicht mehr heilbar. Wie Christiane sich fühlt, kann ich nur erahnen. Wie Patrick sich fühlt kann ich mir auch nicht vorstellen. Wenn ich an die beiden denke, laufen mit die Tränen über die Wangen. Und ich denke oft an sie.
Ich kenne Christiane von ihrem Blog bei Brigitte. Irgendwann haben wir angefangen uns zu mailen, irgendwann wir miteinander telefoniert, und wir waren gleich sehr vertraut. Ich habe Christiane also noch nicht gesehen, aber das macht nichts. Sie steht mir sehr nahe. Sie ist eine sehr sympathische und liebenswerte Frau, ich mag sie sehr. Ich bewundere ihre Kraft und ihre Tapferkeit, mit der sie diese Situation meistert – oft am Ende ihrer Kräfte. Körperlich wie seelisch. Denn sie hat nicht nur mit der Tatsache zu kämpfen, dass Patrick stirbt, sie hat auch große finanzielle Probleme. Das hat sie in ihrem Blog geschrieben und gestern kam eine Leserin auf die großartige Idee, für Christiane zu sammeln, denn wenn jeder nur ein paar Euro spendet, kann schnell eine Summe zusammenkommen, die Christiane hilft.
Aus diesem Grund habe ich nun ein Blog eingerichtet – um Christiane zu helfen. Um Spenden zu sammeln, die ihre Not wenigstens ein bisschen lindern. Bitte helft mit. Jeder Euro zählt!
Katzen in Not
Axel Sand hat eine Email an mich weitergeleitet mit der Bitte, sie zu veröffentlichen. Das mach ich natürlich sehr gern, denn wenn ich solche Berichte lese und Fotos von gequälten und armen Wesen sehe, kommen mir die Tränen. Doch immer wieder finden sich Menschen, die bedürftigen Katzen helfen, so auch in diesem Fall, und hoffentlich findet auch dieses Katerchen in Not einen liebevollen Platz! Ich wünsche es ihm von ganzem Herzen. Gerade Tiere, die dem Tod näher waren als dem Leben, sind oft sehr dankbar, wenn sie plötzlich nie erlebte Liebe spüren. Und ich kann nicht verstehen, dass es Menschen (eigentlich sollte man sie anders nennen) gibt, die hilflose Wesen einfach krepieren lassen oder ihr Leid noch vergrößern anstatt zu helfen. Der Mensch stellt sich aufgrund seiner “Intelligenz” über das Tier. Das ist überheblich, arrogant und dumm. Und “mathematische Intelligenz” allein nutzt uns allen ohnehin GAR NICHTS! Soziale Intelligenz ist es, was die Welt braucht. Leider hat sich das noch nicht herumgesprochen.
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Aristaios ist am Sonntag, den 22.03.09, im Tierheim abgegeben worden. Er hat ein gebrochenes Bein, die Wunde ist offen, infiziert und der Knochen steht scharfkantig heraus! Der arme Kater hat mit dieser Verletzung wohl schon etwas laenger auf der Strasse gelebt. Warum ihm keiner vorher geholfen hat werden wir wohl nie erfahren! Aber nun hatte sich endlich jemand gefunden, der Mitleid mit ihm hatte und ihn ins Tierheim brachte. Aristaios, so heißt er jetzt, ist, trotz seiner großen Verletztung, wahnsinnig lieb, verschmust und vertrauensseelig. Er laeßt sich alles gefallen und schnurrt und reibt sein Koepfchen an jeder erreichbaren Hand!

Aufgrund der Schwere der Verletztung war schnell klar, dass das Bein amputiert werden muss! Diese Op wird einiges kosten und das Tierheim, hat kein Geld um diese zu bezahlen. Aber den armen Kater, wegen Geldmangel eines armen, aber liebevoll gefuehrten Tierheimes einschlaefern zu lassen, waere ein Unding. Aus diesem Grund hoffen wir, dass wir mit Hilfe dieses Aufrufs Spenden zusammen bekommen, die die noetige OP und Nachsorge finanzieren koennen!
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Hilfe für Hunde
Daniela Mayr hat mir diese Email geschickt – mit der Bitte um Veröffentlichung. Das mache ich selbstverständlich sehr gern, weil ich mich immer sehr freue, wenn bedürftigen Tieren geholfen wird. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie glücklich die beiden Hunde sind, ein liebevolles Zuhause gefunden zu haben, wo sie viele Streicheleinheiten bekommen.
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Liebe Katzenfreunde,
heute berichte ich Ihnen mal nicht von Katzen, sondern von zwei ganz lieben, armen Hunden.
Bitte lest unten und wer ein bisschen Geld übrig hat, möge doch mithelfen und teilhaben am Glück der Rettung von Anna und Simon.
Bitte besuchen Sie auch die home-page der Tierinsel unter www.tierinsel-tuerkei.com , dort finden Sie Berichte über die wöchentlichen Kastrationsaktionen der Hunde.(Der Bericht über die Katzenkastrationen in diesem Jahr steht noch aus, aber ich kann mitteilen, dass Angelika in 2009 schon 114 Katzen kastrieren lassen konnte).
Lb. Gr. Daniela

Anna und Simon
Bei einer der Kastrationsaktionen in der Türkei des Vereines Tieninsel – Umut Evi e.V. im letzten Jahr fanden unsere Tierschutzkollegen einige Hunde, die angekettet im Hof eines verlassenen Gebäudes lebten. Sie hatten weder Schatten im Sommer noch einen Unterschlupf bei Regen und im Winter. Unregelmäßig wurde ihnen Brot und Wasser gebracht.
Keiner der Hunde war kastriert!
Unter diesen Hunden waren Anna und Simon, die am erbärmlichsten ihr Leben dort verbringen mussten. Simon ist auf einem Auge blind und Anna ist blind und taub! Die Tiere waren sehr dankbar für jede Zuwendung und besonders Anna reagierte mit großer Dankbarkeit für jedes Streicheln – sie sieht und hört ja nichts.
Die traurige Situation der zwei Hunde hat uns tief berührt und so beschlossen wir Simon und Anna nach Deutschland zu holen.
Nun sind sie in München angekommen und zu einer sehr guten Pflegestelle gebracht worden. Durch ihr bisheriges schweres Leben sind sie sehr abgemagert und gesundheitlich gezeichnet. Nun stehen Tierarztbesuche an, vor allem auch bei einem Augenspezialisten um Anna vielleicht das Augenlicht zumindest teilweise wiedergeben zu können.



