Archiv für die Kategorie „Geschichten“

Nachtruhe

PENG!

KRACH!

SCHEPPER!

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BUMM!

“Uff!”
Mein Unterbewußtsein war gerade damit beschäftigt, sich einen zur Geräuschkulisse passenden Traum auszudenken, als mir etwas großes, schweres wie eine Kanonenkugel zielgenau auf den Solarplexus knallt. Schlagartig bin ich wach. Oder so etwas ähnliches.

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Die schöne Rote

An einem wunderschön sonnigen Tag ging eine Katzenfreundin mit ihrer heiß und innig geliebten roten Fellnase zu deren Tierärztin, um die fälligen Impfungen vornehmen zu lassen. Schon seit längerer Zeit träumt sie von kleinen, wuscheligen Fellnasen und hofft sehr, dass die schöne Rote ihr den so sehnsüchtig erwarteten Kindersegen bescheren wird. Sie hatte sogar bei ihrem letzten Tierarztbesuch auch schon mit der Ärztin über diesen Traum gesprochen. Bei diesem Termin hatte die Frau Doktor die wunderschöne Rote als Waldkatze/EKH-Mischling bestimmt. Heute nun, kaum lag die Begrüßung hinter den beiden, wollte die Tierärztin interessiert wissen, ob unsere Katzenfreundin inzwischen schon einen Kater für die Rote gefunden hätte und fügte an, dass ein Ragdoll-Kater ihrer Meinung nach gut passen würde!
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Unfreiwilliger Ausflug

Eine Geschichte aus meinem Katzenbuch Auf leisen Sohlen

Felix

Der Mensch ist ein von Verlustängsten geplagtes Wesen und neigt dazu, das, was er liebt, in der Nähe haben und auf immer und ewig besitzen zu wollen. Bei mir ist dieses Bedürfnis besonders stark ausgeprägt, und aufgrund meiner Erfahrung mit Putzel war ich von der subtilen Angst behaftet, das Objekt meiner Gefühle könne abhanden kommen und eine schmerzliche Lücke in mein Leben reißen.

Aus diesem Grund hatte ich beschlossen, Felix nicht nach draußen zu lassen. Fritzchen war bei seinen Freigängen zwar nichts passiert, aber der war ja auch immer in Hausnähe geblieben – was schon ungewöhnlich genug war. Wie groß Felix’ Freiheitsdrang war, wollte ich deshalb lieber nicht ausprobieren und dachte, das Dach sei groß genug für sein Frischluftbedürfnis. Da hatte ich allerdings falsch gedacht.
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Wissenswertes über unsere Leisetreter

Der Mensch ist von Natur aus ein soziales Wesen und lebt nicht gern allein. Allerdings schätzt er als Gesellschaft nicht nur Artgenossen, sondern auch Tiere. Zu den herkömmlichen Haustieren gehören Hamster, Meerschweinchen, Frettchen, Kaninchen, Wel­lensittiche, Hunde und natürlich die Katze. Ge­nauer gesagt, ist sie das Lieblingshaustier der Deutschen. Mehr als sieben Millionen Leisetreter tummeln sich in unseren Haushalten und haben damit dem ursprünglichen Favoriten, dem Hund, den Rang abgelaufen – er liegt in seiner Beliebtheit nur noch an dritter Stelle.

Der Grund dafür liegt wohl in ihren diversen Vorteilen. Im Gegensatz zu Hunden, die keinen besonders guten Geruch verbreiten, wenn sie nass sind, riechen Katzen immer lecker. Selbst wenn sie stundenlang durch strömenden Regen getigert sind (ja, Katzen machen so was!), stinken sie nicht, sondern riechen höchstens ein bisschen nach Schaf. Katzen sab­bern nicht und reinigen sich selbst. Diesen Beitrag weiterlesen »

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