Silkes “kleine” Maus
Silke hat zwei pelzige Untermieter, und die sehen so knuddelig aus, dass ich jedes Mal, wenn ich ein neues Foto auf Silkes Blog finde, meine Nase in das kuschelige Fell stecken möchte.

Foto: Silke
Familienzuwachs im Hause Sand
Martina und Axel Sand lieben Katzen. Sechs Leisetreter leben dort bereits als Untermieter. Seit gestern gibt es nun auch noch Pebbles, eine kleine spanische Schönheit. Und wieder hat ein Kätzchen, dem in Spanien nichts Gutes bevorstand, ein schönes und liebevolles Zuhause. Ich freue mich sehr darüber!

Foto: Axel Sand
Mik Mik, der aufmerksame Kater
Giesela Schick, die Mitautorin der Kunterbunten Katzenbücher, hat mir gestern eine Mail geschickt, und mir erlaubt, den Inhalt hier zu veröffentlichen.
Neujahr in Neubiberg
Bei uns ist Silvester relativ ruhig verlaufen, Pia hat sich für die schlimmste Zeit unters Bett zurückgezogen aber Mik Mik hat sich neugierig das wunderschön blinkende Feuerwerk und die Leuchtraketen am Fenster angesehen.

Der Neujahrsmorgen fing dann nicht so gut an. Eigentlich war ausschlafen angesagt aber dann wurde es ungemütlich. Mik Mik sprang in der früh mit lautem Miauen aufs Bett und turnte maunzend um meinen Kopf herum. Ich versuchte unterzutauchen aber Mik Mik wird im neuen Jahr 10 Jahre alt, da weiß er genau wie man sein Frauchen motiviert. Ich liftete mit dem Arm die Decke etwas an aber er wollte nicht herunter krabbeln zum schmusen, er wollte Zoff. Lautstark und hektisch kratzte er an der Schranktür hinterm Bett und führte sich auf wie ein Wilder. Den ganzen Beitrag lesen
Suchbild
Wo ist die Katze? Und vor allem, wenn man sie entdeckt hat, um wen handelt es sich?

Also, es handelt sich um die wunderschöne und puschelig-kuschelige Allegra. Die extrem fotogene Untermieterin von Silke.
Belagerung
Dieses Foto hat mir Axel vorhin gemailt.

Und das war seine Bildunterschrift: “…und ich schlafe dann im Wohnzimer, auf dem Sofa…”
Zufriedenheit ist rosarot
Esther hat Familienzuwachs … ein bildhübsches Kätzchen. Und Esther braucht sich gar nicht lange zu überlegen, ob es dem Leisetreterchen gut geht, denn wenn es sich wohlfühlt und zufrieden ist, streckt es immer die Zunge raus.
Familienzuwachs im Hause Held
Mail von Christiane
———————————
Liebe Renate,
nachdem unsere Sissi ja am 13.3. über den Regenbogen ging und Moritz sehr traurig war und sie imer wieder suchte, habe ich im Internet recherchiert und bei “Tiere suchen ein Zuhause” WDR – eine kleine Katze gefunden, die ein neues Zuhause suchte. Die Maus saß in der Nähe von Ibbenbüren (ca. 200 km entfernt auf einer Pflegestelle, hatte dort an einem Wohnhaus vor der Türe gesessen und jämmerlich gemauzt und um Einlaß gebeten. Die Leute haben sie dann dem Tierverein gemeldet, der hat sie abgeholt und da es dort kein Tierheim gibt in eine Pflegestelle gegeben.

Es war eine so nette, hübsche “Lady” mit blauen Augen, wie Mausi & Sissi und sie hat mir sofort gefallen. Ich habe Montagabend dann dort die “Pflegemutter” angerufen und sofort einen guten Draht zu ihr gehabt. Sie war sehr aufgeschlossen und freundlich und erzählte, das noch eine andere Dame die Lady gerne hätte, es würde sich aber erst aus terminlichen Gründen am Freitag entscheiden. Nun Freitag war der Tag wo wir Sissi dann auf Mausi beerdigen durften und ich habe ihr gesagt ab 19.00 h wären wir zu Hause.
Den ganzen Beitrag lesen
Neues von der Katzenflüsterin
Daniela Mayr hat mir ein Adventsrundschreiben geschickt.
………………………………………….
Liebe Tierfreunde,
auf der Schwäbischen Alb ist der Winter mit viel Schneefall ins Land gezogen. Daher muss Bärbel morgens ihr Auto vom Schnee befreien und Scheiben abkratzen. Dann wird der Korb mit den vorgewärmten Futterdosen, der Thermoskanne mit warmer, gewässerter Milch und den Arzneien gegen Rotznasen und Husten ins Auto gehoben und los geht die Fahrt. An den Futterstellen warten die Miezen schon und streichen schnurrend um Bärbels Beine. Wenn es schneit liegt Schnee auf dem Fell der Katzen und sie sehen aus wie lustige, kleine Schneemännchen. Ist der Futterplatz nicht unter einem Dach, muss erst mal ein Platz zum Füttern freigeschippt werden. Die Schüsselchen werden mit warmem Katzenfutter gefüllt und für die Katzen beginnt der schönste Teil des Tages. Manchmal gibt es unter den Katzen Reibereien weil man es dem Nachbarn nicht gönnt oder grad sonst irgendwie grantig ist und so muss Bärbel eingreifen und die Schüsselchen weiter auseinander stellen.

Carlas Liebe zu Katzen
Wie meine langjährige Freundin Carla ihre Liebe zu Katzen entdeckte, beschreibt dieser Beitrag. Heute hat Carla 10 Leisetreter!
—————————————–
Meinen liebsten Schmusetigern gewidmet
Von Katzen hatte ich keine Ahnung. Meine ersten Erfahrungen mit ihnen waren merkwürdig. Ich war ein typisches Stadtkind, null Ahnung von Tieren. Ich traf bei Bekannten Katzen und mich überfiel Angst. Warum weiß ich bis heute nicht; die Miezen musste man vor mir wegsperren!!! Für mich heute unvorstellbar!!! Meine Angst sollte sich bald ändern.
Jenny, ein braugetigertes Kätzchen lief durch unseren Garten. Ich hatte großes Mitleid mit dem Tierchen, denn es war Winter. Mein Mann schwärmte von diesen Tieren; seine Familie hatte früher eine Katze. Irgendwie fühlte ich mich dann plötzlich verantwortlich, dass das Tier immer versorgt war. Aber ich stellte mich auf die Hinterfüße, eine Katze käme nichts ins Haus, ich wollte ungebunden, unabhängig und verreisen können.
Das sollte sich bald ändern!
Toulouse – der kleine Kater von Conny
Toulouse, der kleine Kater mit dem verformten Kiefer, den niemand haben wollte, weil er nicht “schön” aussieht, entwickelt sich prächtig – wie Conny Müller schreibt:
Monsieur Toulouse ist frisch kastriert und schick schwarz tätowiert und hat doch nur lauter Blödsinn im Kopf! Neuerdings apportiert er, am liebsten zusammengeknüllte Brötchentüten in der Größe seines eigenen Kopfes.

Madame Minouche hat den Bauch voller Tatar und ist weiterhin am Leben, zwar unglaublich dünn, aber im Hier und Jetzt, und das auch noch gerne. Vor fünf Wochen fiel ihr das Hackfleisch nach drei Bissen noch aus dem Mäulchen und sie hatte keine Lust mehr, heute hat sie alles, was ich ihr gegeben habe, verputzt. Außerdem bettelt sie am Tisch und ist wieder für Leckerli zu haben, setzt sich zum Essen wieder zu den anderen, muss nicht mehr mit selbst gekochtem Fisch auf dem Sofa gefüttert werden.
Liebe Grüße
Conny


