Traurige Nachricht

Ich sitze hier und mir laufen die Tränen über die Wangen. Christiane hat mir eine Email geschickt:

Das sind die letzten Fotos von unserem Moritz.

Moritz
Er ist in der Nacht zu Freitag ca. 50 m von uns entfernt von uns auf der Hauptstraße, wo er eigentlich nicht so oft war, überfahren worden. Der Fahrer hat sich nicht gekümmert!! Ein anderer, der ihn dort gesehen hat und für einen Steinmarder – er kannte keine Main Coon – gehalten hat und dann die Feuerwehr informiert hat, die ihn abholte und zur Tierärztin brachte, die die Nacht Dienst hatte. Anhand des Chips konnte sie TASSO informieren und die haben dann Günter Freitag vormittag davon informiert. Freitag nachmittag haben wir Momo dort abgeholt und bis Samstag zu unseren TÄ gebracht, die ihn solange in der Kühlung hatten.
Da wir ja mittlerweile sehr aktiv auf unserem Solinger Tierfriedhof sind, Günter ist Kassenwart und mit im Vorstand, konnten wir ihn dann noch am Samstag Abend ganz in der Nähe von Mausi & Sissi beerdigen. Ich durfte ihn auch nochmal sehen und habe ihm einige seiner geliebten Vogelfedern und ein Spielzeug mitgegeben, so hat er im Regenbogenland etwas von zu Hause dabei.
wir sind schrecklich traurig und das wird auch wohl auch noch sehr lange so bleiben.
Lady vermißt ihn ebenfalls.
Ach, ich könnte noch viel mehr schreiben, aber jetzt kommen schon wieder die Tränen….

Ganz liebe Grüße an Euch alle und die Pelzchen – Christiane

Ich drücke dich ganz fest, liebe Christiane und bin sehr traurig – deine Renate

Zufriedenheit ist rosarot

zungeEsther hat Familienzuwachs … ein bildhübsches Kätzchen. Und Esther braucht sich gar nicht lange zu überlegen, ob es dem Leisetreterchen gut geht, denn wenn es sich wohlfühlt und zufrieden ist, streckt es immer die Zunge raus.

Begegnung im Grünen

Vorhin beim Joggen. Sie schaute mir sehr misstrauisch entgegen.
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Beobachtete mein Anschleichen sichtlich irritiert…
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…und zog es dann vor, das Weite zu suchen.
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Sissi im Regenbogenland

Christiane hat mir eben diese Mail geschickt.

Liebe Renate, unsere kleine Sissi ist am Abend über die Regenbogenbrücke gegangen.
Wir hatten so viel Hoffnung und es ging ihr bis Donnerstag auch relativ gut. Sie hat gefressen, brav ihre Insulinspritze sich geben lassen und hat noch in der Nacht zu Donnerstag bei Günter im Bett geschlafen und ist auch mit ihm morgens wieder nach unten zum Fressen. Donnerstag abend wollte sie aber nur wenig fressen und ist nach oben zu mir ins Zimmer auf die Couch dort hat sie sich dann auch nicht mehr weg bewegt, Freitag früh hat sie wieder etwas gefressen und ihre Spritze bekommen. Ich habe ihr auch noch etwas gegeben und Leberwurst, die sie so geliebt hat, mochte sie auch noch. Gegen Mittag wurde sie sehr schlapp unsere TÄ hatten ab 16.00h wieder auf, aber als Günter kam haben wir überlegt was machen wir. Letztendlich haben wir uns entschieden, sie zu Hause zu behalten, da wir merkten, sie hat keine Schmerzen und liegt verhältnismäßig lieb bei Günter. Sie schlief immer mal wieder ein bisschen oder döste. Moritz kam immer wieder und hat nach ihr geschaut.

sissi

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Abschied von Kater Zausel

Christines Kater Zausel ist vergangene Nacht über die Regenbogenbrücke gegangen. Er konnte friedlich einschlafen.

Traurige Grüße an Dich, liebe Christine und einen lieben Nasenstüber an Eure “Wuchtbrumme” – von Renate

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Wieder ein schmerzlicher Abschied

Vorhin hat Charley mir diese traurige Mail geschickt.

Liebe Renate
Hab heute mal wieder schlechte Nachrichten. Unser Fouwler hat uns heute verlassen. Ich bin noch ganz aufgelöst, bin am heulen und versuche mal den Brief zu schreiben. Alles fing damit an, das er ganz langsam immer dünner wurde. Wir haben dann ein Blutbild machen lassen…..da sah nicht gut aus. Schilddrüsenunterfunktion, damit verbunden auch eine Nierenstörung und die Leber war auch betroffen. Er hatte also alles, was man sich nicht wünscht. Bedingt durch die Nierenstörung sammelte sich Wasser im Körper. Das Essen und trinken hatte er komplett eingestellt. Er suche sich Plätze aus zum ruhen, die hat er früher nie besucht.

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Heute dann, beim Tierarzt, haben wir ihn erlöst und Abschied von ihm genommen. Es war ein schwerer Entschluß. Doch wir konnten es nicht übers Herz bringen, ihn noch weiter Leiden zu sehen. Wie auch der Bert’l, wir er beim Tierkrematorium Avalon kremiert und wir nehmen ihn dann wieder hier nach Hause. Direkt neben dem Bert’l wird er dann seinen Platz haben.
Ich krieg nun nichts mehr so richtig auf die Reihe. Lieb Renate, bis annermal, ich melde mich, wenn ich das von heute ersteinmal verdaut habe.
Ganz liebe Grüße vom Charley

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Was für eine traurige Nachricht, lieber Charley. Fühl dich ganz fest gedrückt – von Renate

Wieder ein Kätzchen im Regenbogenland

Schon wieder laufen mir die Tränen runter. Steffi hat eine sehr traurige Nachricht geschickt. Der kleine Azrael hat am Freitag die Reise ins Regenbogenland angetreten. Er wurde nur ein paar Monate alt, der hübsche Kater. Er hatte eine schlimme Katzenkrankheit.

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Grüß unsere Lieblinge – kleiner Azrael!

Tod eines Vögelchens

Ich bin gerade sehr traurig. Und manche Menschen mögen vielleicht denken, ich sei nicht ganz richtig im Kopf. Aber das ist mir egal. Mir laufen die Tränen über die Wangen, denn Lili hat ein Vögelchen gejagt. Das kleine Kerlchen war schon tot aber noch ganz warm. Ich nahm es in meine Hände und schaute es an. Spitzes Schnäbelchen, flauschiges Fell auf dem Köpfchen. Ein kleines Naturwunder.

Ich habe seine Flügelfedern über ihm ausgebreitet. Seine eigene kleine Totendecke.

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Es macht mich sehr traurig, dass meine Katzen andere Tiere töten. Doch das ist wohl der Lauf des Lebens. Ich werde das verstorbene Vögelchen nun nach unten, in den Garten bringen. Wo es im Laufe der Zeit mit allem anderen zu einer Einheit verschmilzt. Wie wir alle – irgendwann…

Lieschen ist im Regenbogenland

Conny hat mir eben diese traurige Mail geschickt:
Lieschen ist heute morgen um 11 Uhr in meinen Armen gestorben. Es ging sehr schnell.

Der Pseudomonas, oder was auch immer in ihren Stirnhöhlen am Ende saß … es hat gewonnen.

Wir sind sehr traurig.

Kater Bertl ist auch im Katzenhimmel

Eben kam eine Email von Charley. Sein geliebter Bertl ist nun auch im Katzenhimmel. Was für eine traurige Nachricht! Der kleine Kerl hatte keinen entzündeten Zahn sondern ein Karzinom im Kiefer. Ich bin sehr traurig und fühle mit Charley. Ach, manchmal versteht man das Leben einfach nicht – wie in so einem Fall. Ich kannte Bertl nicht persönlich, kenne aber seine Geschichte und hatte ihn nur vom Foto her ins Herz geschlossen. Sein Blick sagt einfach alles über seinen liebevollen Charakter…

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Tschüs, lieber Bertl und grüß bitte die anderen, dort, wo du jetzt bist.

Und hier die Geschichte von Bertl – aufgeschrieben von Charley und veröffentlicht in “Das kunterbunte Katzenbuch”.

Das ist die kleine Geschichte von unserem Bertl (Berti). Sein Name entstand am vierten Juli 1998, als Deutschland bei der Fußball Weltmeisterschaft ausschied. Abends, so gegen zehn Uhr hörten wir vor unserem Haus ein Wimmern – dem gingen wir nach. An der Hauswand kauerte ein Kater. Der Schwanz war teilweise verbrannt und ein Vorderbein übel zugerichtet. Als er uns sah, flüchtete er. Verständlich.

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