Archiv für Mai 2010
Katzen-Zusammenführung

Folgenden Beitrag habe ich auf Anikas Heim- und Haustier-Blog entdeckt und ich darf ihn hier veröffentlichen. Danke, Anika!
Lange Zeit wurden Katzen in der Regel allein gehalten, da man sie für Einzelgänger hielt, die nicht zwangsläufig einen Artgenossen bräuchten, um glücklich zu sein. Mittlerweile setzt sich jedoch immer mehr die Erkenntnis durch, dass die Katze zwar kein Rudeltier, aber dennoch ein sehr geselliger Zeitgenosse ist, der zwingend soziale Kontakte zu Artgenossen benötigt, um glücklich und zufrieden zu sein.
Bei Katzen mit Freigang ist dies gar kein Problem. Schließlich kann sich der Stubentiger im Freien mit Artgenossen treffen und mit diesen kommunizieren. Reine Wohnungskatzen besitzen diese Möglichkeit nicht, weshalb hier an einem Artgenossen eigentlich kein Weg vorbeiführt.
Soweit so gut. Nun meint man seiner bisherigen Einzelkatze etwas Gutes zu tun und holt dieser einen Artgenossen zum Spielen und Kuscheln. Und was ist der Dank? Es herrscht Stunk in der Wohnung, wobei meist eine der Katzen den aggressiveren Part übernimmt und sich die andere irgendwo verkriecht. Viele Menschen denken daher, dass ihre Katze keine Artgenossen duldet und sehen die Zusammenführung schon nach wenigen Stunden oder Tagen als gescheitert an.
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Mojitos erste Maus
Der kleine hübsche Kerl schaut so erstaunt, dass man denken könnte, er wundert sich selbst über seinen Jagdglück.

Foto: Susanna Wierichs
Mucki

Das war meine zweite Katze. Sie war sehr verschmust und lebt längst nicht mehr. Außerdem haben mein Mann und ich und seinerzeit getrennt. Ich behielt Fritzchen, er nahm Mucki mit. Das war ein Fehler, denn er hat sich sehr schlecht um sie gekümmert. So ist er beispielsweise mal zwei Wochen in Urlaub gefahren, und hat Mucki einfach draußen gelassen – bei 15 Grad Minustemperaturen. Leider habe ich das erst hinterher erfahren, sonst hätte ich Mucki geholt und sie ihm NIE wieder zurückgegeben. Wenn ich daran denke, werde ich heute noch wütend. Passt aber zu meinem Exgatten … Verantwortung übernehmen war noch nie seine Stärke.
Später hat er Mucki – ohne mich zu fragen – zu seinen Eltern nach Frankreich gebracht. Dort ist sie dann verschwunden. Idiot, blöder!
Essen auf Rädern
Christine aus Berlin hat mir eben diese kleine Geschichte geschickt:
Ein Kätzchen wird überfahren und kommt in den Himmel. Petrus öffnet das Tor und sagt zum Kätzchen: “HALLO Du, jedes Tier das in den Himmel kommt, darf sich etwas wünschen. Was ist Dein Wunsch?”
Das Kätzchen antwortet: “Wenn ich im Gras lag, habe ich mir immer die Wolken angesehen und mir vorgestellt, dass die ganz weich und kuschelig sind. Ich wünsche mir eine weiche, kuschelige Wolke.” Gesagt getan, das Kätzchen bekommt eine Wolke.
Zwei Wochen später kommen mehrere 100 Mäuse, die vergiftet wurden, in den Himmel. Petrus öffnet das Tor und sagt zum Mäuseanführer: “HALLO Du, jedes Tier das in den Himmel kommt, darf sich etwas wünschen. Also, was ist Euer Wunsch?” Der Chef der Mäuse antwortet: “Uns haben auf der Erde immer die Menschen gefallen, die auf Rollschuhen unterwegs war, ich wünsch mir für alle Mäuse Rollschuhe.”
Und so bekamen die Mäuse Rollschuhe.
Einige Wochen später macht Petrus eine Runde durch den Himmel, kommt an der Wolke mit dem Kätzchen vorbei und fragt: “Na, wie geht es Dir denn?”
Da antwortet die kleine Katze: “Es war vom ersten Tag an sehr schön hier, aber dass es seit jetzt auch Essen auf Rädern gibt, ist der absolute Hammer.”
Der Autor ist unbekannt
Flugpate gesucht
Simone Schmalfeld hat mir eine Mail geschickt. Weil eine Freundin einer Freundin einen Flugpaten sucht – von Madrid nach Zürich (oder München). Hier der Text:
Wer fliegt (oder kennt wen der) demnächst Madrid -> Schweiz (oder allenfalls München) fliegt?
Ich habe mich in eine Katze aus einem spanischen Tierheim verliebt und habe fast 2 Monate versucht, einen Flugpaten zu finden, der sie nach Zürich bringt. Ein Flugpate bedeutet dass das Tierheim das Katzi voll reisefertig an den Flughafen bringt und der Flugpate einfach mit dem Katzi einchecken muss – und es in Zürich mir übergeben kann.
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Pelzige Schlafmützen

Foto: Susanna Wierichs






