Archiv für April 2010

Müder Kater

Das ist Moppileinchen, das kleine Katerchen von Christine in Berlin. Er wiegt nur 9 Kilo. Nagt vermutlich den ganzen Tag am Hungertuch … der Arme. Und vermutlich muss er auch noch Fronarbeit leisten – so müde wie er ist. Also wirklich, da sollte man mal die Katzenfürsorge hinschicken. ;-)

Moppi

Im Schatten des Basilikums

Kaum scheint die Frühlingssonne, sucht Lili schon den Schatten. Hier den des Basilikums.

Lili

Lili liebt es bequem

Ich habe es ja schon öfter demonstriert … Lili liebt es weich und bequem.

Lili

Moritz’ plüschiger Zwillingsbruder

Gestern habe ich auf meinem RB-Blog eine kleine Geschichte über meinen Teddy geschrieben, den ich als Kind hatte. Diesen Beitrag hat Margrit Lohmann entdeckt und einen Link auf ihre Seite gesetzt. Diese Seite habe ich mir natürlich angeschaut und dort den kleinen Kerl hier gefunden. Sieht er nicht aus wie Moritz’ plüschiger Zwillingsbruder? Den werde ich mir sofort bestellen.

Teddy

Lustig ist in diesem Zusammenhang noch, dass ich Moritz oft meinen “kleinen schwarzer Panther” nenne. Hier ein kleiner Vergleich…
Moritz

Mal wieder – die hübsche Nachbarkatze

Wenn ich zum Joggen gehe oder davon nach Hause komme, begegnet mir oft diese hübsche kleine Nachbarkatze. Sie sieht Lili zum Verwechseln ähnlich. Allerdings wiegt sie ungefähr zwei Pfund mehr als Lili und ihre Augen sind gelb, die von Lili grün.

Katze

Moritz – meine pelzige Fundsache (eine kleine Erinnerung)

Normalerweise spiele ich sonntags nicht Golf. Da ist mir zuviel los auf dem Platz und als Freiberuflerin kann ich mir meine Arbeitszeit ja einteilen, deshalb schlage ich die kleinen weißen Bälle vorzugsweise unter der Woche. An einem Sonntag im vergangenen August allerdings habe ich eine Ausnahme gemacht, weil meine Freundin Jacqueline ein „normal“ arbeitender Mensch ist, der fürs Golfen am Werktag extra Urlaub nehmen muss. Es war ein sonniger, heißer Sommertag, ich quälte mich über die Fairways, nach über sechs Wochen Spiel-Abstinenz wollten die Bälle so gar nicht fliegen, außerdem lief mein Kreislauf auch nicht so rund wie üblich, ich schwächelte, sehnte mich nach meinem Sofa und hatte vor, mich am neunten Loch zu verabschieden. Meine Mitspieler waren über meinen Entschluss gerade unterrichtet, als ein kleines schwarzes Kätzchen meinen Weg kreuzte. Kläglich miauend. Katzen sind auf einem Golfplatz nicht unbedingt Usus, also blieb ich stehen. Zutraulich schmiegte das Kätzchen sich an meine Beine. Es einfach so hier zu lassen, das war mir definitiv nicht möglich, denn es hatte sich bestimmt verlaufen. Aber wo kam es her? Vom zur Golfanlage gehörenden Gutshof vermutlich. War wohl ausgebüchst, die Kleine.

Moritz
Moritz an seinem ersten Tag bei mir

Ich griff sie mir, ganz vorsichtig, denn so messerscharfe Krallen können einem ziemlich schnell die Lippe aufschlitzen oder ein paar kleine Löcher in die Wange bohren. Doch das Kätzchen kuschelte sich in meine Arme, als seien wir alte Bekannte und auf den ungefähr 200 Metern zum Gutshof hat es nicht ein einziges Mal den Versuch unternommen, sich aus meiner Umarmung zu lösen. Es lag einfach nur da, hechelte ein bisschen und miaute leise.
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Moritz, der Strawanzer

Tagsüber sehe ich meinen kleinen schwarzen Panther nur sporadisch. Denn da strawanzt er durch die Nachbargärten. Und vermutlich hat er dort irgendwo auch einen Schlafplatz, schließlich verpennen Katzen zwei Drittel des Tages – mindestens. Hier habe ich ihn gerade “erwischt”, ein paar Meter von der Katzenleiter entfernt. Nur wenige Sekunden später war er meinem Blickfeld entschwunden.

Moritz

Gemeiner Joghurtdieb

Ich darf in der Küche nichts stehen lassen – denn Moritz findet ALLES. Auch diesen Joghurtbecher. Ich hörte es scheppern und dann sah ich, wie der kleine Dieb den Becher flugs unters Sofa schleppte.

Joghurt

Katzen lieben es bequem…

… nur Lili ist eine Ausnahme. Sie quetscht sich gern und oft zwischen Computer und mein Arbeitsmaterial, in diesem Fall ein dickes Buch. Also, ich finde das nicht bequem. Aber Lili sieht das wohl anders.

Lili

Dope für die Katzen

Gestern brachte der Postbote ein Päckchen von Christiane. Inhalt: Ostereier, Osterdeko, selbst gebackene Thunfischleckerli für die Leisetreter und ein bisschen “Dope”, ebenfalls für die Leisetreter. Kaum ausgepackt, machte Lili sich schon darüber her.

Dope

Vielen Dank, liebe Christiane!