Archiv für März 2010
Hässliche Lili!?
Beim Fotoaufräumen auf meinem Computer (ich hab nur so um die 20 – 30 Tausend) ist mir eben ein Foto von meiner Lili auf den Bildschirm gekommen. Und wenn ich mir das so anschaue, denke ich zum wiederholten Mal: was für eine bildhübsche Katze! Von wegen “hässlich”, wie meine (definitiv nicht attraktive) Nachbarin meint…

Mitautoren willkommen
Das kunterbunte Katzenbuch Nr. 3 ist in Arbeit und soll im Herbst erscheinen. Wie bei den beiden Vorgängern sind Co-Autoren herzlich willkommen.

Also bitte, wer Lust am Schreiben von Katzengeschichten oder -erlebnissen hat und mitmachen will, der schreibe einen Kommentar oder schicke mir eine Email. Über “Wiederholungstäter” aus den ersten beiden Büchern würde ich mich besonders freuen!
Wer nicht weiß, wie die Bücher innen aussehen … hier ist ein Auszug aus Das kunterbunte Katzenbuch Nr. 2 – als PDF zum Download.
Wissenswertes über unsere Leisetreter
Der Mensch ist von Natur aus ein soziales Wesen und lebt nicht gern allein. Allerdings schätzt er als Gesellschaft nicht nur Artgenossen, sondern auch Tiere. Zu den herkömmlichen Haustieren gehören Hamster, Meerschweinchen, Frettchen, Kaninchen, Wellensittiche, Hunde und natürlich die Katze. Genauer gesagt, ist sie das Lieblingshaustier der Deutschen. Mehr als sieben Millionen Leisetreter tummeln sich in unseren Haushalten und haben damit dem ursprünglichen Favoriten, dem Hund, den Rang abgelaufen – er liegt in seiner Beliebtheit nur noch an dritter Stelle.
Der Grund dafür liegt wohl in ihren diversen Vorteilen. Im Gegensatz zu Hunden, die keinen besonders guten Geruch verbreiten, wenn sie nass sind, riechen Katzen immer lecker. Selbst wenn sie stundenlang durch strömenden Regen getigert sind (ja, Katzen machen so was!), stinken sie nicht, sondern riechen höchstens ein bisschen nach Schaf. Katzen sabbern nicht und reinigen sich selbst. Diesen Beitrag weiterlesen »
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
In der Blumenerde-Tüte
Gestern habe ich meine Terrasse ein bisschen begrünt. Kaum lag die leere Blumenerde-Tüte auf dem Boden – schwupps, schon hockte Lili drin. Wie ihr Fell danach aussah, brauche ich wohl nicht zu beschreiben…

Wieder ein nagelneuer Karton
Ich hab den Inhalt kaum ausgepackt, hörte ich es rascheln. Wer da raschelte, darüber brauchte ich keine Sekunde nachzudenken…

Alle Zecken sind schon da…
Vorgestern entdeckte ich einen schwarzen Punkt auf Lieschens Fell. Der Punkt bewegte sich … eine Zecke. Gestern dasselbe bei Felix.
Heute habe ich Moritz das Fell gekrault und spürte etwas, etwas Kleines, so wie eine winzige verkrustete Verletzung. Ich schaute nach. Es war keine Verletzung, sondern eine Zecke, die sich bereits eingebohrt hatte. Kaum ist der Schnee weg, tauchen diese ekelhaften und gefährlichen Spinnentiere aus der Versenkung auf.

Von nun an werden meine pelzigen Hausgenossen genau untersucht, wenn sie vom Strawanzen kommen.
Und hier noch ein Link zu einem Beitrag vom letzten Jahr. Er handelt von Zecken in Rindenmulch.
P. S.: Zecken überleben angeblich einen Aufenthalt im Tiefkühlschrank unbeschadet. Und sie können auch bis zu 14 Jahren ohne Nahrung leben! Wirklich robust, diese Viecher. Informationen über Zecken gibt es hier.
Sonnenbad
Lieschen – ausnahmsweise mal zu Hause. Sie genießt die Spätnachmittags-Sonne und das warme Blech der Terrassenbrüstung.

Das größte Katzenklo der Welt
Meine kleine Lili ist ein sehr eigenwilliges Persönchen. Obwohl sie raus kann und rund ums Haus viel Gras, Gebüsch und so weiter ist, also genügend Plätze für die kleinen Bedürfnisse vorhanden sind, hat sie ihr eigenes Katzenklo kreiert. Das hier.

Früher hätte ich geschimpft und konsequent dafür gesorgt, dass die Badezimmertür geschlossen ist. Nach den Erlebnissen der letzten Monate und der großen Angst, die kleine süße Katze zu verlieren, hat sich das aber relativiert, und mir ist es völlig egal, dass Lili die Badewanne zu ihrer persönlichen Bedürfnisanstalt umfunktioniert. Das kleine Geschäft verrichtet sie direkt über dem Abfluss-Sieb (praktisch!), das größere Geschäft rechts in der Wanne, was mit ein paar Blättchen Toilettenpapier ruckzuck entfernt ist.
Ein Gutes hat das Ganze doch noch … ich kann ihren Stuhlgang beobachten. Und der ist genauso, wie er sein soll.
Das erste Sonnenbad im Frühling 2010
Gestern Nachmittag – auf der Terrasse …




