Lilis Sohn

Napo
Dieser hübsche Kerl ist Lilis Sohn. Er heißt Napoleon, genannt “Napo”.

Meine geliebte Lili – mal von der Seite

Profil

Silkes “kleine” Maus

Silke hat zwei pelzige Untermieter, und die sehen so knuddelig aus, dass ich jedes Mal, wenn ich ein neues Foto auf Silkes Blog finde, meine Nase in das kuschelige Fell stecken möchte.

Maus

Foto: Silke

Liliputzel

Gestern im Garten – sie musste natürlich Moritz’ ersten Freigang nach drei Tagen Hausarrest beobachten.

Garten

Moritz strawanzt wieder

Nach dreieinhalb Tagen Hausarrest war es gestern wieder soweit: Moritz bekam ENDLICH seine geliebte Freiheit. Ich habe die Terrassentür weit geöffnet, der kleine Kerl saß auf der Treppe zur Galerie und schaute mit sehr großen Augen nach draußen. Ich glaube, er konnte es gar nicht fassen, denn er schoss nicht wie der Blitz nach draußen, sondern wartete und wartete. Zwischendurch schauten mich seine grünen Äuglein immer wieder an, so als wolle er fragen “willst du mich veräppeln oder darf ich tatsächlich wieder raus?”

Doch nach einer Weile tippelte er die Treppe runter, sprang auf die Terassenbrüstung, warf einen prüfenden Blick in den Garten und dann ging es los.

Danach entschwand er im Nachbargarten – Sonntag Nachmittag um drei Uhr. Abends in der frühen Dunkelheit habe ich mal nach ihm gepfiffen … keine Reaktion. Die anderen drei lagen alle auf dem Sofa, nur Moritz ließ sich nicht blicken. Ich machte mir Gedanken wegen seiner Verletzung, die ja noch nicht zugeheilt ist und in die ja Dreck rein kommen kann, je nachdem wo er sich rumtreibt. Na ja, ich konnte ihn nicht herzaubern…
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Draußen vor der Tür

“Hör auf zu knipsen und lass mich endlich rein!”

Tür

Die Katze auf dem kalten Ziegeldach

Die Tage nach der OP zog es Lili nicht nach draußen. Doch nun ist sie fast wieder die alte und geht strawanzen, mehrmals am Tag. Meine Lili, hier beim Ausflug aufs Dach.
Dach

Mein neuer Job: Krankenpflegerin

Dreimal darf geraten werden, wo ich heute Vormittag war. Ja, ich war schon wieder beim Tierarzt, bei der Tierheilpraktikerin genauer gesagt. Aber nicht mit Lili, die mit gutem Appetit futtert, brav ihre Geschäfte macht und überhaupt munter ist, auch nicht mit Felix, sondern mit Moritz.

Moritz ließ sich gestern den ganzen Tag nicht blicken. Bei warmen Temperaturen ist das nicht ungewöhnlich, aber hier hat es immer noch Minusgrade. So gegen neun Uhr Abend machte ich mich auf die Suche, das heißt, ich lief in der Dunkelheit ums Haus herum und pfiff nach ihm. Nicht zu sehen – von dem kleinen Racker. Na ja, kein Grund zur Sorge, aber Gedanken machte ich mir schon.
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Lili auf dem Kartönchen

Lilis Popo ist ja so klein, dass er Platz auf dem kleinsten Kartönchen findet. Dieser hier beinhaltet – neben unter der Katze – Notizzettel.

Lili

Lili hat heute übrigens das erste Mal Futter “gefordert”. Sie tippelte zu ihrem Futterplatz in die Küche und sah mich erwartungsvoll an. Ich hab ihr dann ein paar Körnchen vom Diätfutter hingestreut, die hat sie – im Gegensatz zu den vergangenen Tagen – geknabbert. Was für ein wunderbares Geräusch! Wasser schlabbert sie mittlerweile auch. Ich freue mich und hoffe so sehr, dass ihr Zustand nun stabil bleibt.

Felix und sein Kollege aus Stein

Felix

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