Maxel

Moritz, der hübsche Kater von Christiane ist ja leider überfahren worden. Wie traurig. Doch nun ist er im Katzenhimmel und hat einem anderen Kätzchen dadurch Platz gemacht. Maxel heißt der kleine Kerl, der von einer spanischen Tierschützerin stammt und den ein sogenannter Flugpate nach Düsseldorf mitgebracht hat.

Weil Christiane tagsüber nicht weg kann, war Martina Sand so lieb und hat das Leisetreterchen am Flughafen in Empfang genommen.

Nun lebt Maxel schon seit einigen Tagen bei Christiane und ihrem Mann. Er hat sich ganz schnell eingelebt und ist ein richtiger Schmusetiger. Lady gibt ihm mittlerweile auch Nasenstüber, zwischendurch aber auch Ohrfeigen. Na ja, das kennen wir Katzenbesitzer ja alle.

Und dieses Foto von Maxel hat mir Christiane geschickt. Ist er nicht ein bildhübsches Kerlchen?

Maxel

Frisches Wasser – igittigit!

Selbstverständlich stelle ich für meine Leisetreter Wasserschälchen auf. Alle in gebührender Entfernung vom Fressnapf. Man kann nicht oft genug darauf hinweisen: Katzen schlabbern normalerweise nur aus Wasserschalen, die NICHT neben dem Fressnapf stehen. Das ist naturbedingt, denn Wildkatzen suchen nur Wasserstellen auf, die nicht unmittelbarer Nähe des Ortes liegen, wo sie ihre Beute verzehren. Weil das Wasser durch Aas verunreinigt werden könnte.

Also, bei mir stehen verschiedene Schälchen mit frischem Wasser. Aber was schlabbern sie? Am liebsten modriges und abgestandenes Wasser. Zum Beispiel hier – Regenwasser in einem leeren Blumenübertopf. Voll von Mücken, Blättern, Pflanzenteilen und ähnlichem Zeug. Versteh ich nicht!

Wasser

Grau ist schön

Silke hat wunderschöne Katzen. Und Silke macht wunderschöne Fotos.

grau

Und Silke hat auch ein Blog.

Wenn’s kühl wird draußen…

… dann ist die Zeit der Einsamkeit vorbei. Denn dann ziehen meine Leisetreter ein warmes Plätzchen in der Wohnung dem Strawanzen im Garten vor.

Katzen

Lili allerdings kann Moritz immer noch nicht leiden. Sie wird fast hysterisch, wenn er in ihre Nähe kommt. Sie faucht, knurrt und und “schnorchelt” vor Entrüstung. Und das nach über zwei Jahren. Ich liebe diese hübsche Katze sehr, aber sie ist manchmal doch etwas zickig. Und am liebsten wäre es ihr wohl, sie hätte mich für sich allein.

Lili

Galoppierende Inflation bei Zooplus

Seit mein Fritzelchen an Nierenversagen gestorben ist und ich damals erfahren habe, dass Nierenversagen der Katzentod Nr. 1 ist und das unter anderem am falschen, nierenbelastenden Futter liegt, füttere ich meine Leisetreter nur noch mit Qualitätsfutter. Das habe ich in den letzten Jahren im Internet bei “Zooplus” gekauft.

Ich kaufe immer einen 10-Kilo-Sack, der ein paar Monate hält. Jetzt ist er aber fast leer und ich loggte mich bei Zooplus ein, um dort wieder einen Sack zu bestellen, “Hills Feline Adult Thunfisch”, das mampfen alle vier gern.

Doch was stellte ich bei der Futter-Liste fest? Es war schon wieder teurer geworden. Das letzte Mal (im März diesen Jahres) habe ich noch 59 Euro bezahlt, jetzt wollen sie schon schlappe 66 Euro – 65,99 genau gesagt. 10 % teurer – da laust mich doch der Affe! Ich googelte nach dem Futter. Bei einem anderen Versender war es genauso teuer.

Da schaust du doch mal bei Ebay – dachte ich mir, und dieser Gedanke war nicht von schlechten Eltern, denn dort fand ich in Nullkommanix einen Anbieter, der dasselbe Futter für 52,95 Euro weniger anbietet. Also für 20 % weniger!

In Zukunft werde ich mein Katzenfutter nur noch bei Ebay kaufen. Denn die galoppierende Inflation bei Zooplus mache ich nicht mehr mit. Zumindest dann nicht, wenn ich woanders dasselbe Futter billiger bekomme.

P. S.: Da Trockenfutter viel Wasser braucht, verführe ich meine Katzen immer mit einem Topfen Sahne im Wasser dazu, viel zu schlabbern. Das ist wichtig! Hin und wieder gibt es auch Thunfisch aus der Dose – in eigenem Saft eingelegt. Und da gebe ich auch viel Wasser dazu, was im Nu weggeschlabbert ist. Wasser zu trinken ist SEHR wichtig für die Nieren unserer Lieblinge!

Einsame Zeiten

Hochsommer am Ammersee – das bedeutet einsame Zeiten für mich. Denn meine Leisetreter halten sich bei Temperaturen über 25 Grad überwiegend draußen auf. Moritz sehe ich so gut wie gar nicht mehr. Hin und wieder kommt er – nachts und legt sich zu mir ins Bett. Doch bevor der Morgen graut, ist er schon wieder verschwunden. Ab und zu legt er sich vor dem Haus unter den Fliederbusch – ins Gras in den Halbschatten.

Moritz

Wenn ich dann zufälligerweise eine Kamera dabei habe, kann ich ihn auf den Chip bannen. So wie hier. Ansonsten strawanzt der kleine Kerl und ich kann pfeifen so lange ich will. Mittlerweile bekomme ich nicht mehr die Krise, wenn ich ihn mal 24 Stunden lang nicht sehe – denn plötzlich und unerwartet steht er dann wieder auf der Matte.

Nur Lili, die treue Seele, bleibt mir gewogen. Sie liegt meistens entweder auf dem Terassentisch oder darunter. Aber auch sie, die bei kalten Temperaturen nicht von meiner Seite weicht, sucht nun auch oft draußen ein Schattenplätzchen – umweht von einer lauen Sommerbrise. Manchmal haut sie sich auch einfach nur auf den Asphalt – aber auch da sorgsam in die schattigen Bereiche.

Lili