Moritz im Garten
Ist er nicht ein besonders hübscher Kater…

Katze Fanny erzählt eine Geschichte
Fanny, die Katze einer Leserin des Kunterbunten Katzenbuches Nr. 2, hat eine süße Geschichte geschickt.
Hallo Ihr Katzenfreunde,
aus unserem bunt gemischten Katzenclan darf ich mich heute vorstellen. Mein
Name: Fanny von der Mäuseburg, Somali, wildfarben, zwei Jahre alt. Meine Dosenöffnerin, die Karin, ist schon lange ein Katzenfan und bis vor zwei Jahren bevölkerten Perser und Exotic-Shorthair alleine das Katzenhaus Kreisel, doch Somalis waren schon immer ihre heimlichen Favoriten. Als sie mich sah, war sie hin und weg und ich zog bei ihr ein. Eigentlich gefiel es mir im neuen Zuhause ganz gut, aber Perser und Somalis sind sehr verschieden. Die großen, dicken Fellmonster machten mir irgendwie Angst.

Ich wollte so gerne mit ihnen spielen, aber ich fand keinen richtigen Anschluss. Kurz und gut, nach einem weiteren Jahr kam dann noch mein Halbbruder Joschi als Verstärkung zu uns. Nun war die Welt in Ordnung. Mein Katzenherz hüpfte vor Freude. Endlich einen Gleichgesinnten. Nun konnte man so richtig Unfug machen. Wir haben einen gesicherten Balkon, also mit Netz und Sitzgelegenheiten.
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Verunglücktes Foto
Manchmal hat auch ein “verunglücktes” Foto das gewisse Etwas. So wie dieses hier, eben aufgenommen von meinem schwarzen Panther Moritz.

Hat doch irgendwas Intellektuelles, Professormäßiges … oder etwa nicht?
Schnuckerzute
Vorhin kam Lili angetippelt – nachdem sie außergewöhnlich lange strawanzen war.
Sie hopste auf meinen Schreibtisch, gab mir innigliche Nasenstüber, und ich sagte zu ihr: “Na, da bist du ja endlich, meine süße Schnuckerzute…” Darüber haben wir beide (Lili und ich) dann herzlich gelacht. ;-)
Momentan liegt die “Schnuckerzute” auf meinem Schreibtisch und … arbeitet.

Hoffentlich kriege ich keine Anzeige wegen Ausbeutung von Katzen. Ist nämlich genauso verboten wie Kinderarbeit – in Deutschland. Also: bitte nicht weiter erzählen!
Belagerung
Dieses Foto hat mir Axel vorhin gemailt.

Und das war seine Bildunterschrift: “…und ich schlafe dann im Wohnzimer, auf dem Sofa…”
Katzen mögen’s warm
Meine Schreibtischlampe strahlt viel Wärme aus. Deshalb liebt Lili den Platz darunter. Das Heim-Sonnenstudio für Katzen.

Zufriedenheit ist rosarot
Esther hat Familienzuwachs … ein bildhübsches Kätzchen. Und Esther braucht sich gar nicht lange zu überlegen, ob es dem Leisetreterchen gut geht, denn wenn es sich wohlfühlt und zufrieden ist, streckt es immer die Zunge raus.
Das Schicksal kennt kein Erbarmen
Wer “Das kunterbunte Katzenbuch Nr. 2″ gelesen hat, kennt die Geschichte von Christiane Dreher. Sie hat über ihren Katzennachwuchs geschrieben.
Christiane glaubte angekommen zu sein. Angekommen in einem Hafen, den sie nicht gesucht, sondern gefunden hatte. In einem kleinen Dorf in den südfranzösischen Bergen, bei einem Mann namens Patrick.
Patrick ist Christianes große Liebe. Und im März 2008 haben sie geheiratet.
Doch das Glück hielt noch nicht mal ein Jahr, dann hat das Schicksal zugeschlagen. Erbarmungslos. Bei Patrick wurde Krebs diagnostiziert. Krebs im Endstadium. Nicht mehr heilbar. Wie Christiane sich fühlt, kann ich nur erahnen. Wie Patrick sich fühlt kann ich mir auch nicht vorstellen. Wenn ich an die beiden denke, laufen mit die Tränen über die Wangen. Und ich denke oft an sie.
Ich kenne Christiane von ihrem Blog bei Brigitte. Irgendwann haben wir angefangen uns zu mailen, irgendwann wir miteinander telefoniert, und wir waren gleich sehr vertraut. Ich habe Christiane also noch nicht gesehen, aber das macht nichts. Sie steht mir sehr nahe. Sie ist eine sehr sympathische und liebenswerte Frau, ich mag sie sehr. Ich bewundere ihre Kraft und ihre Tapferkeit, mit der sie diese Situation meistert – oft am Ende ihrer Kräfte. Körperlich wie seelisch. Denn sie hat nicht nur mit der Tatsache zu kämpfen, dass Patrick stirbt, sie hat auch große finanzielle Probleme. Das hat sie in ihrem Blog geschrieben und gestern kam eine Leserin auf die großartige Idee, für Christiane zu sammeln, denn wenn jeder nur ein paar Euro spendet, kann schnell eine Summe zusammenkommen, die Christiane hilft.
Aus diesem Grund habe ich nun ein Blog eingerichtet – um Christiane zu helfen. Um Spenden zu sammeln, die ihre Not wenigstens ein bisschen lindern. Bitte helft mit. Jeder Euro zählt!
Simons Cat
Mal wieder ein ganz süßes Filmchen von Simon Tofield.
Fritzchen – meine ganz große Liebe
Fritzchen war meine ganz große Liebe. Wie er in mein Leben getippelt kam, steht in dieser Geschichte aus meinem ersten Katzenbuch “Auf leisen Sohlen.”

Bis vor kurzem drei Katzen, jetzt nur noch eine. Die Wohnung wirkte leer und verwaist. Die Hoffnung, dass Putzel doch noch auftauchte, wurde von Tag zu Tag geringer. Nach drei Monaten fand ich mich damit ab, dass ich ihn nicht mehr wieder sehen würde, und es liefen auch keine Tränen mehr über meine Wangen, wenn ich an ihn dachte oder sich jemand nach ihm erkundigte. Nur in meinem Bauch hatte sich so ein Gefühl von Traurigkeit eingenistet.
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