Gute Nachricht von Daniela Mayr

Vor ein paar Tagen hat Daniela eine Email geschickt und nach einer guten Familie für den kleinen Timor gesucht. Timor wurde schwer verletzt – mit einem abgerissenen Beinchen – aufgefunden. Ich hatte Daniela für die Suche nach einem neuen Zuhause um ein Foto gebeten Das hat sie heute geschickt, mit der wunderbaren Nachricht, dass für Timor bereits ein liebevolles Zuhause gefunden hat. Was für ein Glück für das kleine und hübsche Kerlchen! Ich freue mich so sehr!

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Katzen sind teuer

In einem meiner Bücher habe ich ja irgendwo mal geschrieben, dass nicht die Anschaffung von Katzen und das Futter für Katzen teuer sind, sondern vor allem die Arztkosten.

Diese Erfahrung durfte ich jetzt wieder machen: Felix hat keine besonders guten Zähne. Einige seiner Backenzähne sind seit Jahren weg, aber er hatte noch zwei, die in letzter Zeit nicht gut aussahen: entzündetes Zahnfleisch rundherum, Karies, faule Stellen …. ich beschloss, die Zähne ziehen zu lassen. Als er aus der Narkose aufwachte, blutete er ein bisschen. Als er dann ganz wach war, lief Blut wie aus einem ein leicht geöffneter Wasserhahn aus seinem Mäulchen. Und das über Nacht, 15 Stunden lang. In meiner Wohnung sah es aus … wie, das erzähl ich lieber nicht. Abgesehen davon, dass der kleine Kerl gelitten hat, weil er gar nicht wusste, was er mit dem vielen Blut anfangen sollte.

Ein paar Tage später musste ich mit ihm wieder zum Tierarzt, weil die Wundlöcher entzündet waren. Grund: in einem Loch, so groß wie eine Erbse, befanden sich Speisereste. Die wurden rausgeholt und die Wunde mit einem Algenpräparat zugestopft.

Wieder ein paar Tage später stellte ich fest, dass sein Näschen sehr feucht war, Felix dauernd nieste und nach Luft schnappte. Ergebnis: Erkältung. Was kein Wunder ist bei derartig winterlichen Temperaturen und man (Kater) stundenlang draußen rum rennt. – Also musste ich wieder zum Arzt.

Mittlerweile ist Felix wieder gesund und ich habe gestern 280 Euro an den Tierarzt überwiesen.

Die nächste war dann vergangene Woche Lili – mit einer schlimmen Magenschleimhautentzündung – erkennbar durch mangelnden und zusehends schwindenden Appetit. Über den Verlauf werde ich im nächsten Beitrag schreiben.

Hauskatze – Computerkatze

Der Unterschied zwischen einer stinknormalen Hauskatze und einer Computerkatze wird anschaulich bei Wikipedia erklärt.

Lili ist nicht unbedingt eine Computerkatze, weil sie in meinen Computer definitiv nicht reinpasst, denn mein Computer ist so klein, dass er im Bildschirm integriert ist. Lili ist dem Foto zufolge eher eine Druckerkatze. Aber großzügig interpretiert, zählt sie dann letztendlich doch zur Spezies der Computerkatze, weil ein Drucker ja auch Bestandteil des Computers ist. Auf gewisse Weise zumindest…

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Kater Toulouse ist wieder zu Hause

Was für eine wunderbare Überraschung: Toulouse ist wohlbehalten wieder zu Hause! Conny hat mir eine Email geschickt:

Tou war auf einem Bauernhof, der nicht zur direkten Nachbarschaft gehört,
etwas weiter weg. Da wollte ich dann gestern übrigens weiter Suchzettel
verteilen, nachdem ich den unteren Teil des Ortes bzw. unsere Straße
versorgt hatte. Am Dienstag abend hatte ich TASSO-Suchplakate verteilt, beim Bäcker, Tankstelle, Apotheke und auch in die Bushaltestelle oben bei uns an
der Straße geklebt. Gestern früh um acht rief dann meine Nachbarin an, die
morgens ihre Schulkinder zum Bus bringt. Einer der Schüler, von diesem Hof
kommend, erzählte ihr, er sei ganz sicher, dass der Kater bei ihnen sei. Ich
bin gleich hingefahren, mit Suchzettel, und der Bauer bestätigte das.
Allerdings war Tou nicht aufzutreiben. Man versprach, ihn sofort
einzukassieren, wenn er auftaucht, und meinem Vater Bescheid zu sagen. Ja,
so war es dann auch, um zwei Uhr nachmittags hat ihn mein Vater abgeholt.

Tou hat überhaupt keine Lust, rauszugehen und geht mir nicht mehr vom
Schürzenband :o)

Liebe Grüße
Conny

Toulouse braucht unsere guten Gedanken

Conny Müller hat mir gestern eine Mail geschickt. Toulouse, der kleine Kater mit dem deformierten Kiefer, ist seit einer Woche verschwunden.

Ich weiß, dass das noch lange nichts bedeuten muss, aber trotzdem braucht Toulouse jetzt unsere Gedanken. Ich weiß leider, wie furchtbar es sich anfühlt, wenn man nicht weiß, wo der geliebte Hausgenosse sich befindet und wie es ihm geht. “Lieber Toulouse, ich – und bestimmt viele andere – denken an dich, schicken dir viele positive Gedanken und Energien und wünschen dir und Conny, dass du bald und wohlbehalten wieder zu Hause auftauchst.”

Ich hoffe, dass es dir gut geht, du kleiner Kerl, wo immer du dich momentan auch aufhalten magst!

Hoffnungsvolle Grüße schickt – Renate

Das wurde ja auch Zeit

Fast 18 Monate hat es gebraucht, bis Lili sich nicht mehr künstlich aufregt, sobald Moritz in ihre Nähe kommt. Gestern lagen sie zum ersten Mal so nahe beieinander, dass ich gerade mal eine Hand dazwischen schieben konnte.

Dazu muss ich sagen, dass Lili als erste da lag, auf der Lehne des Sofas. Dann hat sich Moritz – zugegebenermaßen sehr vorischtig – auf die Glasplatte der Heizung begeben. Wie gesagt: SEHR vorsichtig! Lili öffnete dabei ihre Augen zu Schlitzen, hat aber nicht geknurrt. Nach eineinhalb Jahren. Endlich!!!
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Lili – in Tarnkleidung

Aus 20 Metern Entfernung nimmt man Lili bestimmt nicht mehr wahr…

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7 Grad Minus – und Felix wärmt sich den Pelz

Es hat zwar keinen Schnee hier am Ammersee, aber es ist  sehr kalt. Doch an einem windgeschützten Plätzchen in der Sonne lässt es sich aushalten. Wie dieses Foto von Felix beweist.

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Butterräuber im Hause Blaes

Wer dieses Butterpäckchen aufgebissen hat, darüber brauche ich nicht nachzudenken, denn es gibt nur einen, der in Frage kommt: Moritz

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Moritz – beim Betrachten der Weihnachtspost

Claudia hat uns einen wunderschönen Katzenkalender geschickt. Moritz war auch ganz begeistert…

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