Ausgesetztes Katerchen in Berlin sucht ein Zuhause

Creezy hat mir eben eine Mail geschickt und gebeten, auf das ausgesetzte Katerchen aufmerksam zu machen. Das tue ich natürlich gern. Mein Gott ist der Kleine süüüüüüüüüüüüüß!!!!!

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Mehr Infos bei Creezy.

P. S.: Wie kann ein Mensch nur so gefühlsroh sein und so ein hilfloses kleines Wesen einfach auszusetzen. Ich bin sprachlos. Aber mein Moritzchen wurde ja auch ausgesetzt …. Ach, je älter ich werde, desto weniger kann ich die Menschen im allgemeinen leiden – bis auf spezielle Ausnahmen natürlich.

Wieder ein Kätzchen im Regenbogenland

Schon wieder laufen mir die Tränen runter. Steffi hat eine sehr traurige Nachricht geschickt. Der kleine Azrael hat am Freitag die Reise ins Regenbogenland angetreten. Er wurde nur ein paar Monate alt, der hübsche Kater. Er hatte eine schlimme Katzenkrankheit.

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Grüß unsere Lieblinge – kleiner Azrael!

Tiere in Not Odenwald e. V.

Petra vom Gemeinnützigen Verein “Tiere in Not Odenwald e. V.” hat vorhin einen Kommentar gepostet, der mich veranlasst hat, mal wieder die HP des Vereins zu besuchen. Und dort habe ich unter anderem einen wunderbare Bildreportage über die Rettung von vier, nur ein paar Tage alten Rehkitzchen entdeckt.

Ich ziehe meinen Hut vor solchen engagierten Tierschützern und Tierrettern und sage: Danke!

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P. S. Um zu der Reportage zu kommen, muss man erst links auf “Berichte” klicken und dann noch ein bisschen scrollen…

Tod eines Vögelchens

Ich bin gerade sehr traurig. Und manche Menschen mögen vielleicht denken, ich sei nicht ganz richtig im Kopf. Aber das ist mir egal. Mir laufen die Tränen über die Wangen, denn Lili hat ein Vögelchen gejagt. Das kleine Kerlchen war schon tot aber noch ganz warm. Ich nahm es in meine Hände und schaute es an. Spitzes Schnäbelchen, flauschiges Fell auf dem Köpfchen. Ein kleines Naturwunder.

Ich habe seine Flügelfedern über ihm ausgebreitet. Seine eigene kleine Totendecke.

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Es macht mich sehr traurig, dass meine Katzen andere Tiere töten. Doch das ist wohl der Lauf des Lebens. Ich werde das verstorbene Vögelchen nun nach unten, in den Garten bringen. Wo es im Laufe der Zeit mit allem anderen zu einer Einheit verschmilzt. Wie wir alle – irgendwann…

Mal wieder ein Foto von Lili – der Katze mit den wunderschönen Augen

Meine Nachbarin findet Lili hässlich, ich dagegen finde meine kleine Schildpattkatze ist wunderschön.

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Bauernkatzen sind scheu

Hier hat sie mich noch nicht entdeckt.
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Hier schon.

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Und hier, als ich sie wieder aufgespürt hatte, gibt ihr Blick unmissverständlich zu verstehen: komm mir ja nicht zu nahe!

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Ein paar Sekunden später war sie weg.

Putzi sehnt sich nach einem liebevollen Zuhause

Bekomme eben von Daniela diese Mail:

Liebe Tierfreunde,

ich möchte Euch kurz von “Putzi” berichten. Putzi ist ein liebenswürdiger und tapferer Patient! Wenn Bärbel ihn zweimal täglich besucht, darf er aus dem Käfig raus und einige Schritte machen. Neugierig beschnuppert er alle fremden Sachen und schaut die dort befindliche Tiefkühltruhe immer so an, als wollte er raufspringen!!!!

Deshalb darf Bärbel ihn nicht aus den Augen lassen. Er schmust ganz unglaublich mit Bärbel und streckt das Pfötchen zwischen den Gitterstäben raus, wenn sie geht. Da bricht Bärbel jedes Mal das Herz!

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Leider hat sich auf die Aushänge und Aufrufe noch niemand gemeldet, der Putzi liebevoll aufnehmen würde.
Ich bitte Euch sehr um Hilfe jemand zu finden, der Putzi nimmt.

An Spenden sind bei Bärbel 110 € eingegangen. Ich soll von Bärbel allen Spendern herzlich danken! Ich bedanke mich auch für die Solidarität zu Bärbel.
( Ich bitte noch um weitere Spenden, denn die Rechnung ist so hoch)

Hier das Konto von Bärbel:

Bärbel Dommers, Kreis u. Stadtsparkasse Neu Ulm-Ulm Illertissen, Kto. 430170530, BLZ 73050000 – Als Betreff bitte “Putzi” angeben.
Herzliche Grüße
Daniela Mayr

Katzen-Minzmäuse die II.

Hier nochmal ein Link. Denn Silke unterstützt strickenderweise auch die Luna-Hilfe. Eine private Organisation von Claudia Wacker, die sich rührend um behinderte Katzen kümmert. Katzen, die normalerweise gar nicht mehr leben würden, weil Menschen meinen, sie selbst seien die Königsklasse unter den Lebewesen und Katzen seien nur dazu da um schön auszuschauen und den Menschen zu erfreuen.

Das behinderte Katzen auch ein Recht auf Leben haben und vor allem auch gerade deshalb besonders viel Freude machen können, das zeigt Lunahilfe und auch Axel Sand und viele andere.

Silkes Minz-Strickmäuse – als Hilfe für die Arztkosten von Kater Putzi

Wir sind ja auf der Suche nach Spenden für Bärbel Dommers, die Katzenflüsterin, die zur Zeit mal wieder sehr hohe Arztkosten hat – weil Putzi vermutlich einen Zusammenstoß mit einem Auto hatte und sich einen Splitterbruch am Beinchen zugezogen hat. (Siehe Beitrag eins weiter unten)
Nun kam Silke auf die Idee, Strickmäuschen zu verkaufen und den Erlös Bärbel zu spenden. Prima Idee, liebe Silke. Du musst nur noch schreiben, was so ein Mäuschen kosten soll + Porto.

Hier die Email von Silke für die Bestellung: cecie[at]cecie.de

Die Strickmäuschen sind bei Katzen sehr beliebt, weil ihr Bauch mit Katzenminze gefüllt ist.

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Die zwei Mäuschen auf dem Foto waren ein Überraschungsgeschenk für Moritz, kurz nachdem ich ihn auf dem Golfplatz gefunden hatte. Kaum lagen die Mäuschen auf dem Fußboden, kam aber schon Lili angerannt und war höchst interessiert an den zwar leblosen aber köstlich riechenden Mäusen… Moritz “durfte” dann eine Weile später mit ihnen spielen – was er auch intensiv gemacht hat.

Was man zu Silkes Mäusen noch sagen kann: sie sind extrem langlebig. Sie sehen mittlerweile zwar schon ein bisschen zerzaust aus – aber sind immer noch “funktionsbereit”. Im Gegensatz zu teuren im Laden gekauften Mäusen. Die halten grade mal zwei Wochen – wenn überhaupt. Und das Innenleben ist dazu noch aus Plastik und wenn Katzen daran knabbern und es möglicherweise sogar schlucken – na, ich weiß nicht, ob das so gesund ist. Ich nehme mal an, dass es das nicht ist. Silkes Mäuse dagegen sind Natur pur!

Der arme Kater Putzi

Eben hat mir Daniela eine Mail geschickt:

Liebe Katzenfreunde,
ich hatte Euch in meiner letzten mail über Putzi berichtet, dass er einen Bänderriss hätte. Leider ist es aber doch schlimmer!
Das Beinchen war dick angeschwollen, sodass Bärbel heute schon wieder mit Putzi zum Tierarzt gefahren ist. Nun sah der Tierarzt doch die Notwendigkeit ein Röntgenbild zu machen!! Darauf sah man einen Splitterbruch am Oberschenkel.

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Nun gab es drei Möglichkeiten: Einschläfern – Beinchen abnehmen – oder operieren.
Einschläfern kam natürlich nicht in Frage, Beinchen abnehmen wäre die kostengünstige Lösung, aber für einen 2-3jährigen Kater unzumutbar.
Wir entschieden also Putzi bei einem Spezialisten operieren zu lassen. Die OP wurde heute durchgeführt und ist gut verlaufen. Es wurde eine Metallplatte eingesetzt, die in einigen Monaten wieder entfernt werden muss. Für Putzi bedeutet dies aber nun eine schwere Zeit. Morgen holt Bärbel ihn aus der Klinik, dann muss er eine Woche hauptsächlich in einem Käfig sein um sich nicht zu viel zu bewegen. Danach darf er gehen, aber sollte nicht springen. Für einen so lebenslustigen Kater eine arge Prüfung!

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