Busters Geheimnis
Pssst … mein Name ist Buster und ich muss endlich mal die ganze Wahrheit darüber erzählen, wie ich zu dem Schlitz in meinem Ohr gekommen bin.
Es geschah im Morgengrauen. Zu dieser frühen Stunde war mein Dosenöffner noch nicht zu überreden, mich armen, schon fast verhungerten Kater mit dem notwendigen Futter zu versorgen. Also nutzte ich die Zeit, um mein Revier zu erforschen.
Lautlos schlich ich durch die Katzenklappe, bog gleich rechts ab und nahm Kurs auf den Garten. Vorsichtig lugte ich um die Hausecke. Es war kein Eindringling zu sehen. Nicht einmal der schwarze Streuner, mein erklärter Erzfeind! Ich lenkte meine Schritte in Richtung Nachbarsgarten. Mit einem eleganten Sprung überquerte ich den Zaun und steuerte auf den Teich zu, um daraus ein wenig zu trinken. Natürlich beobachtete ich auch dabei die Umgebung. Aber selbst die kleine, sehr süße Nachbarskatze Luna ließ sich nicht blicken. Unter uns: Ich war sogar mal kurzzeitig ein bisschen in sie verliebt; aber wirklich nur ein bisschen!
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Katzengeschichten + Katzenfotos
Die “kunterbunten Katzenbücher” zeichnen sich ja dadurch aus, dass sie “vom ganz normalen Katzenleben” handeln. Also keine Studio-gestylten Fotos und auch keine Schriftsteller-Geschichten, sondern ganz normale und alltägliche Inhalte. Es kommt vor allem darauf an, dass der Leser die Katzenliebe spürt – und sieht. Die Geschichten müssen auch überhaupt nicht lang sein. 2.000 bis maximal 10.000 Zeichen.
Es dürfen auch Mini-Geschichten sein. 1.000 Zeichen oder auch weniger sind sogar sehr erwünscht, denn sie eignen sich prima zum Verteilen zwischendurch. Und wenn Ihr selbst nicht schreibt oder fotografiert … so habt Ihr vielleicht Freunde mit Katzen, die gern mal zur Feder oder zur Kamera greifen. Gebt denen doch bitte Bescheid, der eine oder andere hat vielleicht Lust, Co-Autor zu werden. Fotos bitte unkromprimiert schicken, also so, wie sie aus der Kamera kommen. Und bitte darauf achten: störende Hintergründe wie Möbel und Ähnliches sollte entweder gar nicht zu sehen oder sehr unscharf sein.
Auch Tipps, Rezepte oder was Euch sonst noch einfällt … immer her damit. Je bunter, desto besser. Das Motto ist: kunterbunt
Ich freue mich auf viele kreative Mitmacher!
Auszug aus dem letzten Kunterbunten
Für potentielle Autoren, die die “Kunterbunten” noch nicht kennen, hier ein Auszug daraus als PDF zum downloaden.
Felix-Bär

Mein geliebter Kuhkater.
Lilis nacktes Bäuchlein
Am 3. Februar 2010 wurde meine kleine Lili operiert. Und heute, fast fünf Wochen später, ist an ihrem Bäuchlein lediglich ein feiner Flaum zu sehen. Auf dem Foto erkennt man ihn so gut wie gar nicht.

Ich bin sehr gespannt, wie lange es dauert, bis das Fell völlig nachgewachsen ist. Wenn das mit der “Geschwindigkeit” so weiter geht, dauert das bis in den nächsten Winter hinein.
Liebe

Neuschnee

Stand der Dinge bei den Ammersee-Katzen
Lili futtert nun seit drei Wochen mit gutem Appetit. Vor drei Tagen stand sie am Morgen zum ersten Mal nicht an ihrem Futterplatz in der Küche, und ich machte mir natürlich gleich Sorgen. Ich trug ihr die Körnchen des Diätfutters hinter her, davon verputzte sie ein paar Stück und ließ den Rest liegen. Gott sei Dank leckte sie mir aber die Joghurt-Mischung vom Finger, die sie jeden Tag bekommt. Ich träufle 10 Tropfen Nachtkerzenöl rein, das ist gut für die Immunabwehr, die bei Lili ja deutlich geschwächt ist, und ein halbes Teelöffelchen eines Mittels, das die Darmflora wieder auf Vordermann bringt.

Lilis gestörte Immunabwehr (IBD – chronisch-entzündliche Darmerkrankung) liegt vermutlich daran, dass ihre Mutter sie nicht gesäugt hat und Lili von Menschen aufgepäppelt werden musste. Die Immunabwehr wird aber durch die Muttermilch entwickelt. Und da Lili keine Muttermilch bekommen hat, konnte sie auch keine Immunabwehr aufbauen. Interessante Information, über die die Heilpraktikerin sehr erfreut war. In ein paar Wochen wird Lili dann ein spezielles Mittel bekommen, um dieses Manko auszugleichen. Ich hoffe sehr, dass es klappt. Aber meine Erfahrungen mit der Heilpraktikerin sind ausgesprochen positiv:
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Weiß in weiß
Die Katze meines Computerfreaks.

Katzen – ins Gespräch vertieft
Das ist ja so ein süßes Filmchen. Dieser Katzenunterhaltung könnte ich stundenlang lauschen…


